Tobiwahnknobi

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Beruf: Gärtner/Baumschule

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21

Dienstag, 23. September 2014, 16:41

Das Beschichten des rumpfes ist dir gut gelungen , als kleiner Tipp fürs nächste mal, bei Jepe Electric Jets gibt es ein ganz tolles 25g Glas in verbindung mit einem 1 komponentigen Pu Lack . Das gewebe wird trocken aufgelegt und dann einfach mit dem Lack bestrichen.

Das gewebe legt sich super selbst um kleinste Ecken und sphärisch verwölbte Baugruppen.

Hab noch nie so schnell beglast . Ich benutze seit dem nix anderes Mehr und ein bisschen leichter ist es auch noch.
God Bless :ok:

Tobi

22

Dienstag, 23. September 2014, 23:26

Hallo!

Danke für das Lob!
@Hansi: Ich erinnere mich an deine F-104. Schade dass der Baubericht durch den Crash verloren gegangen ist. Dem Flieger ist es hoffentlich nicht so ergangen. Ich hatte dir damals sogar schon geschrieben als ich noch bei der Entwicklung meiner kleinen Hundertvier war.
Die Planung für den Bau dieses Modells läuft schon seit Anfang des Jahres. Über viele Konstruktions- und Detaillösungen habe ich also auch eine ganze Weile nachgedacht. Die Konstruktion ist doch um einiges aufweniger als ich am Anfang gedacht hätte, ist halt kein Parkflyer mehr sondern ein ausgewachsener Jet geworden. Zudem kommt ja noch dass ich alles so bauen muss das jeder Modellbauer später das auch kann. Nützt ja nichts wenn`s einmal mit Glück gerade so zufälltig passt oder klappt.

Habe jetzt auch die Oberseite überlaminiert und alles noch zwei mal dünn mit Harz eingerollert. Jetzt muss sie erstmal durchhärten und dann gehts ans schleifen und grundieren.

@Tobiwahnknobi: Das werde ich mir mal merken und ausprobieren. Ich habe schon etwas Erfahrung mit den verwendeten Materialien und deshalb auf altbewährtes zurück gegriffen. Unter uns, 25g Glasseide ist nichts für Menschen mit rauhen Händen! :D

MfG Julian

Hansi984

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23

Mittwoch, 24. September 2014, 08:40

Hi Julian

Die Konturen der 104 sind schon eine größere Herausforderung als es scheint, schließlich soll es ja auch scale aussehen. Das ganze für einen "durchschnittlichen" Modellbauer durchführbar machbar hinzubekommen, ebenfalls eine Herausforderung. Die schwierigen Teile wie Lufteinlauf hast du ja recht gut über tiefgezogene Fertigteile gelöst.
Frage dazu: Verläuft der Holm durch den Lufteinlauf? Meine 104 fliegt nach wie vor, wenn auch dieses Jahr bedingt durch Hausumbau nicht wirklich viel. Aber sie einfach anzusehen ist auch immer wieder eine Freude.

Gruß

HG

24

Mittwoch, 24. September 2014, 19:44

Hallo Hansi!

Tiefgezogenen PET-Teile sind für solche Sachen immer super geeignet. Sie lassen sich auch in größeren Stückzahlen günstig in guter Qualität herstellen, vorausgesetzt man hat die passenden Maschinen und kann damit umgehen. Hierfür habe ich ja zum Glück die Firma Causemann. Der Haken an der Sache ist nur das man für jedes Tiefziehteil einen Prototypen, dann eine behelfsmäßige Negativform und dann eine massive Positivform aus GFK bauen muss. Da geht dann natürlich, einmalig, eine ganze Menge Zeit bei drauf. Die Prototypen kann man auf verschidene Weise bauen. Zum Teil habe ich Sachen von Hand aus Hartschaum geschliffen, einige Formen (wie z.B. die Cockpithaube und die Tiptanks) sind CNC gefräst und dann von Hand gefinished. Die Außenseite des Strömungskanals war an schwierigsten da es eine "abstrakte" Form ist die auch noch gleichzeitig auf das andere Duct-Teil passen musste. Zudem musste die Querschnittsfläche auch in etwas gleich bleiben. Also habe ich mittels Flex ein Konstrukt aus einer harten Pappröhre, Spachte und Glasseide gebaut und so lange geschliffen bis es perfekt war. ==[]

Zu den Holmen: Ja sie gehen durch den Strömungskanal. Das ist zwar aerodynamisch nicht optimal aber sehr stabil, leicht zu bauen und auch ein Tribut an den angestrebten, günsigen Bausatzpreis. Die einzige brauchbare Alternative wären CNC-gefräste Ringspanten aus Sperrholz oder GFK gewesen. Diese hätten den Preisrahmen gesprengt. Ich habe meine Holme auf den ersten vier Zentimetern (also das Stück im Kanal) etwas tropfenförmig angeschliffen.

Kannst du nochmal die Eckdaten deiner Hundertvier angeben? Wenn ich mich recht erinnere ist sie etwas kleiner gewesen,oder? Wie viel wiegt sie?
Ich liege im Moment noch voll in meinem Gewichtsplan und denke, dass ich mit einem 4S 3500er auf rund 1600g kommen werde.

MfG Julian

Tobiwahnknobi

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25

Mittwoch, 24. September 2014, 20:18

Jaaa das mit den rauhen Händen kenn ich noch zu gut aus meiner Zeit als Landschaftsgärtner. :D
God Bless :ok:

Tobi

Hansi984

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26

Donnerstag, 25. September 2014, 11:47

Hi Julian

Deine Lösungsansätze finde ich sehr interessant. Leider sind deine eingestellten Bilder ziemlich klein, so das ich die Details deiner Lösungen nicht so gut erkennen kann. Mich interessiert vor allem der äußere und innere Duct-Teil. Kannst du vielleicht nochmal ein paar Bilder einstellen?
Ich bin schon gespannt auf deine Flugerfahrung, meine 104 neigt zum leichten Schlängeln um die Hochachse, bei relativ hohen Anstellwinkeln wird das Seitenleitwerk nicht optimal angeströmt. Diesen negativen Effekt möchte ich noch abstellen, dazu hatte ich an eine Korrektur der EWD und eine Finne (siehe Original 104) am Heck gedacht.
Wie hast du die Schubachse umgesetzt, verläuft sie auch bei dir leicht nach oben geneigt?

Meine 104 hat folgende Daten:

Rumpflänge: 133cm
Spw: ca. 55cm (Ohne Tiptanks)
Gewicht: ca. 1,2kg bei 4S und 2200mah



27

Sonntag, 28. September 2014, 13:20

Hallo Hansi!

Ein schlängeln um die Hochachse habe ich bei meiner kleinen F-104 nur bei Seitenwind. Da ist sie durch das sehr große Seitenleitwerk etwas anfällig und fliegt dann manchmal leicht quer. Die kleine Version hat auch kein angelenktes SR mit dem man gegensteuern könnte. Das habe ich jetzt dafür bei der Großen umgesetzt.

Leider ist die maximale Bildgröße für Dateianhänge (verständlicherweise) sehr begrenzt. Deshalb sind die Bilder recht klein. Ich habe dennoch versucht ein paar Bilder zu machen, die etwas aussagekräftiger sind was den Luftkanal angeht.

Die Finne am Heck kommt bei mir auch noch dran. Muss sie nur recht stabil machen, da sie ja in diesem Fall beim Modell nicht nur den Fanghaken verkleidet, sondern der Fanghaken ist! :D ;) Flugstabilität um die Längsachse (und auch Hochachse) bringt sie in der Luft auf jeden Fall. Und die kann man bei der geringen Spannweite ja immer gebrauchen.
Die EWD habe ich jetzt erstmal auf 1grad eingestellt. Das fliegt ja eigentlich immer. Dank Pendelleitwerk kann ich sie ja auch mit mittels Trimmung schnell ändern. Ob das ein Vorteil ist weiß ich noch nicht, da ich so ein Pendelleitwerk das erste Mal umgesetzt habe. Meine Schubachse verläuft ab dem Triebwerk leicht nach oben, allerdings nur mit ca. 1,5 grad. Dies habe ich mittels exzentrischer Spanten gelöst (siehe Bild Düse). Würde man die Düse einfach mittig verlaufen lassen, hätte man einen Winkel von 8grad. Da geht beim Start nur die Nase hoch, die Maschine stallt und steckt dann im Boden. Den Fehler habe ich mit einer anderen 104 schon mal gemacht ;( . Die 1,5grad führen dazu dass der Rumpf leicht angestellt in der Luft liegt, da er ja einen großen Teil des Gewichts mitträgt. Das Original soll sogar einen Winkel von 2,5grad haben.
Bei meiner kleineren Impellerversion funktioniert das so recht gut,wie man hier sieht:




Der Kanal in Rohzustand


Der Lufteinlauf


Die Düse. Die sichtbare Düse ist nur ein "Zierteil". Das blaue oben ist das Servo fürs SR (Dymond DS 37 digital)


Das Cockpit mit der tiefgezogenen Maschinengewehrattrappe. Die Kanzel ist noch nicht grundiert, da ich mir die Arbeit mit dem Abkleben nur einmal machen möchte.

MfG Julian

28

Sonntag, 28. September 2014, 13:35

Hallo!

So hier jetzt ein paar Bilder wie der Vogel im ganzen aussieht:









Länge: 157cm, Spannweite: 71cm, Gewicht bisher ca. 1580g mit 4S 3500mAh
Triebwerk: WeMoTec Mini Fan evo 2W20
Servos: 2x Dymond D60 digital auf QR, 1x Robbe FS 61 BB Speed Carbon Digital Cool auf HR, Dymond Ds 37 digital auf SR
Steller: Dymond Smart 80A
Akkus: MyLipo 4S 3500mAh 35C/70C

Jetzt muss ich noch den SP und die Servowege vorab einstellen, mein Bungee vorbereiten und dann auf gutes Wetter hoffen.

MfG Julian

Hansi984

RCLine User

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29

Montag, 29. September 2014, 08:57

Danke Julian für die Detailfotos!

Die Gestaltung der Lufteinläufe gefällt mir sehr gut. Durch den größeren Maßstab deiner 104 wirken die Lufteinläufe sehr scale. Da ich sie im kleineren Maßstab gebaut habe, musste ich sie gegenüber dem Original etwas vergrößern, um die Querschnittefläche des Impellers zu erreichen. Damals galt bei mir noch das Motto wie beim Original: Baue die 104 um das Triebwerk herum, um das größtmögliche Schub/Gewicht Verhältnis zu erreichen :D. Bei meiner 104 habe ich die angestellte Schubachse ebenfalls mit exzentrischen Spanten gelöst, jedoch trifft der Schubkanal die Düse mittig. Zu Anfang hatte ich die Befürchtung, das dieser erzeugte Schubvektor einen negativen Effekt mit sich bringt, das war jedoch nicht der Fall. Baust du auch die Halbkegel im Lufteinlauf ein?

Dein Modell macht einen imposanten Eindruck! Sieht wirklich super aus!
Welche Lackierung ist geplant?

Gruß

HG

30

Montag, 29. September 2014, 12:56

Hallo Julian,
absolut spitzenmäßig, 100 Punkte !!! :ok: :ok:
Gruß Frank

31

Dienstag, 30. September 2014, 19:48

Hallo!

Freut mich das der Stafi so gut ankommt!

Als Lackierung habe ich mir als gebürtiger Schleswig-Holsteiner die 26+72 vom Marinefliegergeschwader 2 in ihrer Dienstlackierung ausgesucht. Diese Maschine war später Teil des Viking Demoflugteams und wurde 1986 in blau-weiß-rot umlackiert. Die Maschine steht jetzt wieder in grau in Eggebeck. Ich wollte diesmal ein möglichst scale aussehendes Modell und da finde ich persönlich dass die Sonderlackierungen an Modellen schnell mal nach Spielzeug aussehen. Die Vektorgrafiken für die Beschriftung habe ich schon erstellt (3 komplette Bögen). Diese drucke ich dann auf weiße und transparente Nassschiebefolie. Allerdings mache ich diesmal die Lackierung ausnahmsweise erst nach dem Erstflug. Hab mir sagen lassen dass das Glück bringt... :shy:


So soll die Maschine dann später aussehen.

32

Dienstag, 30. September 2014, 20:08

Hallo!

Die Konüsse :D :D werde ich nicht montieren. Die versauen zu sehr die Aerodynamik und der Einlassquerschnitt würde zu klein werden. Ich werde sie deshalb nur wie bei meinen Anderen aufairbrushen. Das sieht dann so aus:

Denke damit kann ich leben.

MfG Julian

causemann

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33

Dienstag, 30. September 2014, 20:21

Hallo

Ich habe angefangen, Bilder in größerer Version hier abzulegen:



Ich freue mich schon darauf, den Starfighter XXL mit einer ersten Serie zu starten.

Viele Grüße
Jochen Causemann
www.causemann.de

34

Freitag, 3. Oktober 2014, 14:22

Hallo!

Habe heute mal einen Akkulaufzeittest gemacht, damit es nicht zu bösen Überraschungen kommt. Habe auch drei Starversuche vorgenommen, es dann aber lieber sein lassen, da ich nur ein Bungee aber werder einen Starhelfer noch eine Rampe mit Auslösepedal dabei hatte. Und der Starfighter braucht definitiv mehr Zug auf dem Bungee als man mit einer Hand am SLW halten kann. Und bevor ich den Flieger zersemmel habe ichs beim Reichweiten- und Akkutest belassen. Jetzt muss ich mir erstmal eine Flitsche bauen.

Das Triebwerk klingt übrigens hammermäßig! Deshalb habe ich mal ein kurzes Video gemacht. Da braucht man keine Turbine mehr.



Der Standschub mit frischem Akku beträgt, mit der Waage gemessen, satte 1250g! Damit fallen die von mir befürchteten Verluste im langen Strömungskanal mit den Holmen erfreulich gering aus. Der hohe Aufwand mit dem Formenbau für den sauberen Strömungskanal hat sich gelohnt.

MfG Julian

Hansi984

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35

Montag, 6. Oktober 2014, 08:54

Hi Julian!

Jetzt fehlt nur noch das heulen beim hochfahren des Triebwerks, dann ist selbst der Sound original 104. Bin sehr gespannt auf deine Flugerfahrungen. Als Startflitsche empfehle ich dir die Gummis von Wemotec, damit feuer ich auch meine 104 ab. Hast du eine Startschiene- bzw. Rampe?





Gruß



HG

36

Montag, 6. Oktober 2014, 21:56

Hallo Hansi!

Du wirst es nicht glauben, aber meine F104 heult wirklich ein bisschen bei niedrigen Drehzahlen. :nuts: Wenn man die Drehzahl dann erhöht ist es weg. Vieleicht liegt es an den Holmen im Kanal, oder das PET schwingt sich bei niedrigen Drehzahlen auf. Klingt aber etwas höher und ist leiser als beim Original. Mal sehen, vielleicht kann ich das ja mal in nem Video festhalten. Für alle, die sich jetzt fragen von welchem Heulen wir reden kann ich das hier empfehlen:


Ich habe auch ein Bungee von WeMoTec für 1,8kg Flieger mit dem Zubehör. Eine Rampe habe ich auch schon gebaut. Mit 2 "isolierten" Rundhölzern mit 2m Länge, dazu ein Auslösepedal.
Mit wieviel G schießt du deine 104 ab? Wollte dann mal mit ner Kofferwaage den Zug überprüfen, da ich das recht schlecht schätzen kann.

MfG Julian

Hansi984

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37

Dienstag, 7. Oktober 2014, 11:53

Hi Julian



Ich glaube zu wissen das dieses Heulen für dich genauso ein Ohrenschmaus ist, wie für mich - einfach herrlich. Das ganze dann noch kombiniert mit dem Leerlauf Rauschen des J79 Triebwerks im Hintergrund, gleicht einer Symphonie :D

Genug Poesie für den Moment



Meine 104 Habe ich auch mit dem 1,8Kg Wemotec-Gummi abgefeuert. Das sind bei mir so um die 7g! Den Wert habe ich genau so ermittelt wie du beschrieben hast, mittels Kofferwaage. Die Schrittzahl um diese Gummi auf die entsprechende Zugkraft auszudehnen habe ich mir dann als Richtwert gemerkt.

Wo sitzt bei dir der Starthaken?

Gruß



HG

38

Dienstag, 7. Oktober 2014, 21:24

Hallo!

7G klingt nach einem sinnvollen Wert, die F-104 braucht auf jeden Fall eine hohe Anfangsgeschwindigkeit. Mein Starthaken sitzt 27cm vor der Tragflächenwurzel und damit ca. 29cm vor dem SP. Das ist recht weit vorne. Ich habe ihn deshalb dort hin gemacht, weil ich mir durch die Position eine gute Richtungsstabilität durch den Zug vom Gummi erhoffe. Ich hoffe jedoch auch dass das nicht zu weit vorne ist sodass der Flieger nicht richtig hoch kommt beim Starten. Die Praxis wirds zeigen.

Der Dekorbogen ist inzwischen auch schon fertig.

Alles als Vektorgrafik gezeichnet, auf Nassschiebefolie gedruckt und versiegelt.

Wenn das heulen des Impellers nicht reicht kann man ja so etwas noch mal bauen. Quasi eine "Düsenpfeife". Das wäre dann wohl schon superscale!

Hansi984

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39

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 15:14

Wir scheinen uns einige Gedanken zu teilen denn....

genau das Video habe ich mir auch des öfteren angesehen und ich habe auch schon versucht eine funktionierende "Howlnozzle" zu bauen. Der Erfolg blieb bisher leider aus. Man müsste die genauen Querschnitte der Düse aus dem Video wissen und diese hochskalieren. Dieser Sound im Modell wäre einfach nur geil!!!
Den Dekorbogen hast du wo erstellen lassen?

Gruß

HG

40

Mittwoch, 8. Oktober 2014, 18:40

Hallo!

Den Dekorbögen habe ich selbst erstellt. Habe alle Infos und Schriftzüge als jpeg. Leider ist die Qualität da nicht dolle. Deshalb habe ich alles mit Corel Draw als Vectorgrafiken nachgebaut und auf die richtige Größe gebracht. Sau viel Arbeit aber auch ein Super Ergebnis.