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61

Montag, 10. August 2020, 08:35

Herzlichen Glückwunsch zum Erstflug!
Post bezieht sich auf den XTR korrekt?


Ja, das bezieht sich auf XTR 2! Der Sim ist recht realistisch! Und das da die Schwerpunkte bei einigen Modellen "falsch" eingestellt sind; nun, das kann (und wird) dir auch in der Praxis passieren! Und dann MUSST du die Nerven behalten und das Ding landen!
Im Allgemeinen kannst du nur einen Kanal für Quer einstellen. Aber über die Einstellmöglichkeiten kannst du auch zwei Kanäle aktivieren und sogar Querruder zum Landen / bremsen hoch stellen. Meines Erachtens ist der Sim durchaus praxisnah. Es gibt sicher schönere (und auch teurere) Sim's, aber der hat durchaus, durch seine Unzulänglichkeiten, schon was....
Ist jetzt meine Meinung.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

62

Dienstag, 11. August 2020, 19:11

Hallo zusammen

Kann mir jemand sagen was für einen Anschluss dieser Regler hat? https://www.d-power-modellbau.com/motore…1450-und-mc-12a

Und was für ein Propeller hier empfohlen werden kann für dieses Modell mit dem Motor? https://www.d-power-modellbau.com/modell…ntrieb-+-servos

Thomas.Heiss

RCLine User

Wohnort: bei Nürnberg

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63

Dienstag, 11. August 2020, 22:13

Der Regler scheint einen roten JST BEC (RCY) Stecker zu haben.
Verschiedene Blade Helis haben den vormontiert; ich hab den beim Blade 200QX geflogen (4s 2s BL Motor).

Der ist nicht grad so dolle, wenn man das mit dem gelben XT30 vergleicht.
Selbst der BetaFPV BT2.0 dürfte da besser sein.

Umlöten ist bei den Reglern meist schwieger bei Modifikation und Einschränkung der Herstellergarantie.
Walkera Devo 10/DeviationTX (12CH DSMx & Telemetrie)...Ex-DX8...Blade 4503D...Walkera V120D02s...Blade 200QX BL Quad...StrykerQ (LEDs, QR M2 Umbau)...Ex-NanoCPX...Ex-120SR...Ex-MPX EGP...PPZ P51-D Mustang mit LEDs (crashed)...PZ Wildcat (crashed, Rumpf-Firewall suchend)
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64

Mittwoch, 12. August 2020, 09:54

Umlöten ist bei den Reglern meist schwieger bei Modifikation und Einschränkung der Herstellergarantie.


Bei MPX scheint das besser gelöst zu sein. Die scheinen nichts gegen ein Umlöten zu haben....
Ansonsten? Den Regler sauber (ist ein MUSS) umlöten und dabei darauf achten, das der Originalstecker zur Not wieder verwendet werden kann...
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

65

Mittwoch, 12. August 2020, 10:08

Der Regler scheint einen roten JST BEC (RCY) Stecker zu haben.
Verschiedene Blade Helis haben den vormontiert; ich hab den beim Blade 200QX geflogen (4s 2s BL Motor).

Der ist nicht grad so dolle, wenn man das mit dem gelben XT30 vergleicht.
Selbst der BetaFPV BT2.0 dürfte da besser sein.

Umlöten ist bei den Reglern meist schwieger bei Modifikation und Einschränkung der Herstellergarantie.

OK danke, also ist es definitiv so ein RCY Stecker? da ich noch keine 2S LIPOs habe werde ich die dann gleich mit dem Stecker kaufen :) Würde dieser dann passen? https://www.brack.ch/gens-ace-rc-akku-li…te%20Ergebnisse Steht halt nur BEC

Bezüglich Luftschraube wäre eine Empfehlung auch noch super, keine Ahnung was man da nehmen sollte :(

66

Mittwoch, 12. August 2020, 12:01

Also bei Dekum Modellbau empfehlen sie für den 2815 1400kV Motor einen Prop von 7x3 bis 9x5.

Es scheint sich hier also um einen typischen Indoor Antrieb zu handeln.
Meine Wahl wäre eine 8x4,3 Slowfly Prop.

400g für den Motor halte ich für unrealistisch.
Ich würde hier die Obergrenze eher bei 250...290g sehen, wenn das Modell wirklich angemessen gehen soll.
10A bei 7,4V sind 74W / 290 = 255W/kg.

Der Flieger ist zwar schön, aber ein Doppeldecker - und die sind bekanntlich windempfindlicher als ein Eindecker in Kreuzbauweise ohne Airbrakes. ( z.B. Crack Laser, Crack Yak, Knuffel usw. ) .
Bei Indoor ist das kein Problem aber draußen?

Noch was, diese Indoor Flieger müssen aktiv auch mit dem Seitenruder, dafür weniger mit Querruder gesteuert werden - Also etwas anders, als die meisten größeren Kunstflugmodelle.
Rein mit Höhe und Quer funktioniert das hier nicht wirklich gut!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (12. August 2020, 12:13)


67

Mittwoch, 12. August 2020, 13:44

Okidok, also es ist ja der Master Force 2812CA-27 nicht der 2815er.
Würde ihn ausschliesslich draussen fliegen, halt einfach wenns windstill ist natürlich :)

Thomas.Heiss

RCLine User

Wohnort: bei Nürnberg

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68

Mittwoch, 12. August 2020, 16:01

Servus,

ich hab selbst noch nicht so einen Shocky / 3D Flieger für draußen.
Für die Indoormodelle nehmen die oft einfach nur 2s 350mah wobei ich mir nicht sicher bin ob 2s 500mah ggf. schon wieder zu schwer ist; für draußen sollte es gehen.

Hab selbst 2s 500mah für den Walkera V120D02s Heli (ein hilflos gestrandetes Umbauprojekt von vor paar Jahren).

Es gibt ja durchaus auch kleinere 3s Lipos, die auch diesen roten JST BEC (RCY) Stecker haben.


Jetzt bleibt vielleicht noch die Frage:
Lieber für Outdoor nicht gleich auf 3s gehen?
Dann hast auch bisserl mehr Motorpower.

Brauchst halt den passenden Flieger, dass das nicht alles zu schwer wird.
Würde mich nerven wenn man crasht und gleich alles auseinander bricht.

Es hier auf RC-Line ein paar Threads zu dem Thema "RC-Factory" Flieger und wie man die ausstatten kann oder worauf man bei Spannweite und Gewicht achten sollte; da gibts aber ganz unterschiedliche!


Da ich vor ein paar Wochen mit der Firma Amewi (ist ein Distributor) Kontakt hatte:
Die haben einen Shockflyer "Edge 540 V3" im Programm: https://amewi.com/Flugzeuge/Shockflyer

Kannst Du über Modellbauhändler in D direkt beziehen.
Gibt es auch als Combo.
Der ist mit 840mm Spannweite und ganz neuem 3mm "Flexi Foam" (PP) Material wohl für 2s 350-450mah vorgesehen.

Der Amewi Ansprechpartner teilte mir mit dass die auf ihrem Blog nähere Informationen zum Flieger bereitgestellt haben.
Walkera Devo 10/DeviationTX (12CH DSMx & Telemetrie)...Ex-DX8...Blade 4503D...Walkera V120D02s...Blade 200QX BL Quad...StrykerQ (LEDs, QR M2 Umbau)...Ex-NanoCPX...Ex-120SR...Ex-MPX EGP...PPZ P51-D Mustang mit LEDs (crashed)...PZ Wildcat (crashed, Rumpf-Firewall suchend)
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69

Mittwoch, 12. August 2020, 16:30

Zitat

Für die Indoormodelle nehmen die oft einfach nur 2s 350mah wobei ich mir nicht sicher bin ob 2s 500mah ggf. schon wieder zu schwer ist; für draußen sollte es gehen.

Die 2 S 450 ... 600mAh sollte man für draussen schon nehmen, weil man da grundsätzlich mit etwas mehr Gas fliegt.
Für Indoor nehm Ich lieber die 290mAh Akkus, weil die rund 10g leichter sind als die 450er ( Das merkt man ! ) .
Aber natürlich sind 450er Indoor auch fliegbar.

Ich hab nen Clik R2, der geht draussen überhaupt nicht ( Airbrakes = Windempfindlich ), für die Halle ist der IMHO super.
Mein Knuffel und mein Blues gehen draussen super auch bei leichtem Wind.
In der Halle bremsen sie dafür in Abwärtsfiguren nur unwesentlich.
Mein Indian Spirit ist im Prinzip für innen zu schwer und für draussen zu Windempfindlich.

Bei den ganzen Indoormodellen ist bei Outdoorbetrieb IMHO das Fahrwerk die Schwachstelle.
Ich verstärke das wo die beiden Fahrwerksstangen durch den Rumpf gehen mit eine 2cm x 1cm x 1,5mm Balsaauflage rechts und links - Hier reisst das Depron gerne.
Zudem brechen die Kohlefahrwerke gerne mal ab, wenn das Modell abrupt gebremst wird ( zu Schnell aufgesetzt?! ) .

Das preiswerteste Modell dürfte hier der Blues sein.
Vor Jahren gab's da mal nen 3er Pack für um die 50€ mit allen Depron, Kohlefaser und Anlenkteilen - allerdings ohne Lackierung.
Güstiger geht da auch der Eigenbau mit eigener Materialbeschaffung nicht - Wie zum Beispiel der Knuffel.

Für reinen Outdoorbetrieb würde Ich lieber einen Shockflyer mit um die 300g nehmen - Aber das ist, wie alles, natürlich Geschmackssache.

70

Mittwoch, 12. August 2020, 17:28

Umlöten ist bei den Reglern meist schwieger bei Modifikation und Einschränkung der Herstellergarantie.


Wie oft willst du denn den Quark noch verteilen :shake:

Da dürfte man keine Servokabel verlängern oder für Flächeneinbau kürzen.
Auch keine Akkukabel kürzen, oder Reglerkabel motorseitig verlängern. Wie bei z.B. Impellern oft nötig.
Alles seit Jahrezehnten gängige Praxis.
Diese BEC-Stecker werden auch nicht verlötet sondern gecrimpt.
Mit dem gleichen Werzeug , wie Servostecker. Sollte in jede Werkstatt gehören.
Auch sind diese Stecker im Indoorbereich seit Jahren bewährt, auch wenn es besseres gibt.
Wenn man ein Modell in der Art vorwiegend draußen betreiben möchte, das ist es m.M.n. sinnvoller sich in der Rubrik Parkflyer umzuschauen.
bis bald Maik

Thomas.Heiss

RCLine User

Wohnort: bei Nürnberg

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71

Mittwoch, 12. August 2020, 18:32

Hi Maik,

schon klar...ihr seid wesentlich länger dabei als ich somit weiß ich Eure Erfahrungen sehr zu schätzen.
Aber ich hab auch schon meine eigenen (schlechten) Erfahrungen in 2012-2013 und 2015+ machen müssen.


Wie oft willst du denn den Quark noch verteilen :shake:


Naja, solange ich eine Art "Awareness" dafür generieren kann, werde ich daran auch weiterhin in der Zukunft festhalten :-)
Keine Angst, ich werde versuchen mich bisserl zurückzuhalten, jedoch nehme ich mir grad im "Einsteiger" Forum diese Freiheit das (mal) zu posten, gerade wenn jemand schon extra einen Produktlink auf so einen Regler postet.

Man sollte einfach darauf mehr achten was man für einen "Blödsinn" von verschiedenen Herstellern vorgesetzt bekommt und besser gleich was Vernünftiges kaufen (also entweder ganz ohne Stecker, mit passendem Stecker, oder optional: schriftlicher Zusage vom Händler/Hersteller dass man mit dem evtl. vorhandenen Stecker tun und lassen kann was man will ohne dass die Händlergewährleistung UND Herstellergarantie nicht dabei angeriffen wird (z.B Regler, Boards, etc.)).



Da dürfte man keine Servokabel verlängern oder für Flächeneinbau kürzen.
Auch keine Akkukabel kürzen, oder Reglerkabel motorseitig verlängern. Wie bei z.B. Impellern oft nötig.


Sorry, das hab ich bisher alles nicht gemacht, kann ich also nicht sagen wie Händler oder Hersteller darauf in den ersten 6 Monaten reagieren würden oder wie die "Kulanz" dann bei +- 1 Jahr ausfällt, wenn doch mal was ist.

Wisse: Ich zieh mir das ja nicht einfach aus den Fingen sondern führe das auf konkrete Erfahrungen mit HH-Händler und dem HorizonHobby Support in 2015 zurück.
Der (gut fliegende) Blade 200QX ist quasi durch 2 defekte Mosfets + SMD-Resistor bei der 4-in-1 ESC Platine (kein "klassischer" Regler) Totalschaden.
Und ich weiß genau wie der HH-Support am Telefon sich nach seinen neuen Leitfäden verhalten hat (Investor Changes nach 2013, Restrukturierung, ganz anderes Support Verhalten im Vergleich zu 2012/2013) und welche Fragen mir gestellt wurden bzw. welche Möglichkeiten ein HH-Händler -- mit all den neueren Einschränkungen -- mir (sehr beschränkt) aufzeigen konnte.

Vielleicht ist das ja bei anderen "Herstellern"/Vertreibern besser geregelt mit den Ansprüchen und Ersatz im Falle des Falles.
Drum prüfe wer sich bindet.
Vor allem wenn mal was nach 6 Monaten mit einer Elektronik ist.

..(...)..

Normalerweise mach ich das am Regler immer mit Adapterkabeln (blauer EC3, grüner MPX, XT60, UltraDeans)...brauch eh ein Telemetriesonsorkabel zum anlöten. Also lange ich an Original Regler (normalerweise) ganz bewußt nicht hin, gerade wenn schon ein Stecker dran ist.


Zum Thema Akku:

Ja, hab hier auch schon mal andere Stecker drangelötet :-)

Offengesagt, da käm ich danach nicht mehr im Traum auf die Idee zum Hersteller einzusenden oder rückzufragen oder beim Händler abzugeben, wenn danach in den x Wochen oder Monaten doch noch was mit einem Akku wäre (abgerissene dünne Balancerkabel außen oder intern, Zelle verhält sich seltsam, schlechtere Gesamtleistung mit sofort stärkeren Einbrüchen bei Telemetrie (Gesamt-)spannungsüberwachung, etc.).

Jenen Akku Hersteller will ich sehen der "vor Freude im Dreieck springt" wenn man doch mal einen sonderbar verhaltenden Lipo innerhalb der 6 Monatsfrist einsenden muß UND man am Kabel wegen anderem Stecker herumgelötet oder gekürzt hat :-)

Wahrscheinlich gibts bei vielen Herstellern und Händlern auf Lipos eh kaum Garantie?!?

Zu einer bestimmten Produktreihe hab ich mal bei einem Händler (nicht Hersteller) konkret nachgefragt und der hat mir dann das halt bestätigt was ich eh schon vermutet hatte, dass er da nichts macht (aber auch nichts prüft); ich hatte aber Glück und konnte mit dem tollen Support vom "Hersteller" (=Distributor) und vielen Tips (incl. von weiterem Händler) die 1-2 zusammengebrochenen 3.2-3.3V Zellen bei 2-3 Lipos nach x Monaten Lagerhalterung doch wieder gut reaktivieren.

Ich werde auch tunlichst in Zukunft eher die Finger vom "herumlöten" lassen, wenn ich Akkus ganz neu erworben habe ohne dass ich das wenigstens x Wochen/Monate mal ausgetestet zu haben.
Dann lieber ein anderes Produkt mit passendem Stecker kaufen....ODER....das direkt vom Händler machen lassen (falls das einen dann als Käufer irgendwie "besser stellen" würde).

Nein, ich habe bisher noch nie Akkus zu einem Hersteller eingesandt, kann also nicht sagen was für konkrete Vorgaben bei Reklamationen die haben.
Hatte aber ein paar Problemchen.
Walkera Devo 10/DeviationTX (12CH DSMx & Telemetrie)...Ex-DX8...Blade 4503D...Walkera V120D02s...Blade 200QX BL Quad...StrykerQ (LEDs, QR M2 Umbau)...Ex-NanoCPX...Ex-120SR...Ex-MPX EGP...PPZ P51-D Mustang mit LEDs (crashed)...PZ Wildcat (crashed, Rumpf-Firewall suchend)
Suche: Unterstützung (telef., vor Ort) mech. Einstellerei f. XK K110 Heli wegen versch. Probleme

72

Mittwoch, 12. August 2020, 19:40

Hallo zusammen

Also der Pittsbull ist bereits bestellt, demnach bitte keine Shockyempfehlung mehr nötig :)

Und die Akkus kaufe ich lieber mit den passenden Steckern, ich kann zwar löten bzw habe früher gelötet aber ich möchte dies tunlichst vermeiden. Ich bin auch mehr der Modellflieger als -Bauer aber möchte mich trotzdem dann über den Winter mit dem Bauen beschäftigen, wenn meine Madame zuhause mir eine Werkbank im Keller erlaubt ;-)

Und wegen Garantie etc. Ich meine ich habe für den 2S 450mah Akku jetzt 9EUR bezahlt...da hatte ich definitiv teurere Hobbys wie Gleitschirmfliegen etc. Oder Motorrad, darum finde ich es nicht diskussionsrelevant ;-) Und jetzt nicht sagen jaja die reichen Schweizer. Nein ernsthaft, ich meine die Preise sind seit ich aufgehört habe zu fliegen vor 13 Jahren so massiv gesunken, dass ich Modellflug so krass es auch klingt als angemessen preiswertes / günstiges Hobby ansehe. Die Anfangsinvestitionen knallen natürlich mit der Funke hoch, und wenn man ein Modell schrottet ist’s auch klar dass es kostet, aber ich hoffe natürlich nicht dass ich pro Monat einen Totalschaden habe wo ich nicht mal mehr die Elektronik verwenden kann. ;-)

By the way: Für diesen Shocky, was wäre hier ein passender Jeti Emfpänger? Ich habe einen Nano gesehen, der aber nicht mal Steckplätze für die Servos hat (ja da kommt das Thema direkt dranlöten wieder, aber eben, lieber nicht momentan ;-))

Wünsche euch einen tollen Abend, morgen mache ich meinen alleinigen Zweitflug mit dem Amewi Thunder :-)

73

Mittwoch, 12. August 2020, 19:41

Sorry Thomas, ich bin in der Regel eher etwas direkt und weniger diplomatisch. ;)
Ja du hast du richtig erkannt das ich schon länger dabei bin.
Mit HH haben einige Dinge im Hobby Einzug gehalten die ich nicht besonders gut finde.
Ich bin früher ohne den Laden zurecht gekommen und meide ihn auf Grund seiner Politik, wo es geht.
Das fällt mir noch nicht mal schwer. Damit bin ich auch nicht allein.
Mann soll natürlich nicht einfach herumlöten, sondern das halbwegs fachgerecht machen, oder sich halt helfen lassen.
Beim hier besprochenen Modell sind Akku und Regler weniger als 10cm auseinander.
Wenn es jetzt der Akkulieferant und der Reglerlieferant gut meinen, hat man 6-7cm Akkukabel umd vielleicht 12-15cm am Regler.
Das Kabelgewurschtel ist vorprogrammiert und hier schlägt, wie schon angemerkt, auch noch das Gewicht zu.
Aber du hast richtig angemerkt, man sollte sich vorher anschauen mit welchem Hersteller sich einlässt.
Ich kann hier bei Reglern aus eigener Erfahrung für Hacker, YGE, MPX, oder auch Kontronik sprechen.
Da darf man die Stecker eh selbst anlöten und das war im Servicesfall nie ein Thema.
Defekte Akkus hatte ich noch nicht, da halte ich mich an die üblich Verdächtigen wie Hacker, SLS, Gence Ace.
Zum Adapterthema gab es hier vor ein paar Jahren einen interessanten Threat.
Modell war eine Funcub XLmit original Komponenten Der User hatte immer wieder Ausfälle und Abstürze .
Alles möglich würde durchdiskutiert, natürlich kam auch MPX nicht gut bei weg....
Bis dann an Ende endlich mal Fotos auftauchten. Er hatte die MPX Lösung mit 2x 3s in Reihe zu 6s genutzt.
Dazu braucht er ein Y-Kabel und weil er statt fertige Akkus von Mpx Akkus von SLS genommen hatte, nam das Bequemlichkeitsdrama seinen Lauf.
Die MPX Teile hatten MPX Stecker, die SLS Akkus XT60, also noch Adapter dazugekauft.
SLS Akkus haben von Haus, im Vergleich zu anderen Lieferanten, aus recht lange Kabel (kürzen kann man ja immer ;) )
Dadurch hatte er die Leitungen zwischen Akku und Regler so sehr verlängert das der Regler incl. BEC aus dem Tritt kam.
(Zu dem Thema gibt's genug Lesestoff)
Nach dem er alles gekürzt und umgelötet hatte, haben wir hier nie wieder, was gehört.
Bei manchen hat das zwischenschalten eines Wattmeters den Regler zum freudigen Leuchten gebracht.
Statt YKabel und Adapter wär er auch finanziell mit 3 Pärchen Goldkontaktsteckern deutlich besser gefahren.
Deshalb sag ich immer Finger weg von Adaptern und lernt löten oder sucht jemanden der es kann.
Der bringt euch bestimmt auch die ersten Schritte dazu bei.
bis bald Maik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »flymaik« (12. August 2020, 22:06)


74

Mittwoch, 12. August 2020, 19:44

Im Shocky fliege ich den R4H Empfänger
bis bald Maik

75

Mittwoch, 12. August 2020, 21:16

OK merci, hmm der wird wohl nicht gehen mit Doppeldecker, da er 2 QR Servos hat.

Also 2QR, 1HR, 1SR und Anschluss für BEC, hm dann muss ich mal schauen.

Dann wäre der Duplex R5L EX

Die nächste Wahl, korrekt?

76

Mittwoch, 12. August 2020, 22:03

Ja, oder der R7 nano.
Dazu musst aber löten... ;)
bis bald Maik

77

Donnerstag, 13. August 2020, 11:16

Mit HH haben einige Dinge im Hobby Einzug gehalten die ich nicht besonders gut finde.
Ich bin früher ohne den Laden zurecht gekommen und meide ihn auf Grund seiner Politik, wo es geht.


Maik, :ok: du bist nicht allein.... :D
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

78

Donnerstag, 13. August 2020, 15:22

Hallo again

Sorry für die viele Fragerei.

Von Multiplex gibts ja klasse Segler. Mir sind jetzt 4 bekannt und ich kann mich nicht entscheiden. Easyglider 4, Solius, Heron oder Funray.

Ich möchte eigentlich gemütlich segeln können aber auch mal nen Looping oder Speed fliegen. Beim Easyglider weiss ich nicht ob er mir bald zu langweilig werden würde und beim Funray ob er nicht zu agil ist. Und der Preisunterschied ist natürlich auch gross.

Wie schätzt ihr die jeweiligen Modelle ein?

mcxer

RCLine User

Wohnort: bei Köln

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79

Donnerstag, 13. August 2020, 15:48

Ich schätze diese Schaum Segler alle als wenig agil ein - daher, da Du ja auch kein blutiger Einsteiger bist, kannst Du frei wählen.

Sogar mit dem Esayglider kann man Spaß haben, er ist aber ganz sicher der Flieger, der einen am allerwenigsten fordert.

Selbst der Funray ist an 3S jetzt nicht sonderlich spritzig, was mir allerdings an dem gut gefällt ist der Schutz für die Nasenleiste - das hat was.
mfg
Roland
DX4/9/18, jede Menge umx Flieger

80

Donnerstag, 13. August 2020, 18:48

Also falls es PNP oder BNF etwas ähnlich gutes / besseres gibt, dann nur her mit den Empfehlungen ;-)

Als ich vor 12 Jahren das letzte mal flog waren alle E-Segler bis auf wenige Ausnahmen nicht aus Elapor sondern aus Holz... Ich habe diese Modelle jetzt wegen dem „Markennamen“ Multiplex einfach mal herausgesucht :-)

Heute mit der Thunder noch 3 Starts und Landungen gemacht. Ging gut ausser dass es verdammt windig war. Aber bin wieder „back in the Game“ :-)
»Corsair89« hat folgendes Bild angehängt:
  • BA43F5F5-0303-44C5-BC26-8340EFD8B6F0.jpeg