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21

Mittwoch, 5. August 2020, 07:27


Habe mich für die Jeti DS-12 entschieden.


> Zitat in der Spec zum Sender: "5 Freie Mischer"

Ich lach mich schlapp....bei dem Preis....sorry.
Naja, vermutlich sind die anderen Menüs bei Jeti (falls nicht abgespeckt ohne Upgrade) dann so mächtig dass man nahezu alles einstellen kann und man (eigentlich bzw. hoffentlich) gar keinen Pmix mehr benötigt?!
Dann relativiert sich das Ganze eventuell wieder....

Bereits die DX8G1 (silber) hatte in 2012 6 Programmable Mixers (Pmix).
Und das ist bei der DX18/DX9 als Nachfolger sicher nicht weniger geworden:

> Zitat in der Spec zum DS12 Sender: "3 Flugphasen"

Das wird für Helis (N+FM1+FM2 + Hold) oder normale Flugzeuge schon passen.
Tja, aber einen High-End Segler mit 4+ Klappen kannste ohne SW-Update dann wohl mit so einer Einschränkung eher nicht fliegen (falls Du das auch mal möchtest); da hat die Konkurrenz 5+ Custom Flight Modes (mind.) im Angebot, mind. über 2x 3-Stufen Schalter.
Hmmm ja das macht mich jetzt schon nachdenklich. Der Preis ist schon sehr hoch wenn ich’s mit Graupner Futaba oder Spektrum vergleiche. Was wäre denn ein guter Handsender (kein Pultsender) welcher im Preis von 3-500 EUR liegt bzw wäre da das Nonplusultra?

Ich lese viel von Spektrum, aber kannte diese Marke gar nicht.

22

Mittwoch, 5. August 2020, 07:27

Und wie kriege ich nun die Jeti an den Simulator? :-D


Kann die Jeti nicht einen "Direct USB" Mode ala USBHID von meiner Devo/DeviationTX?
Dann brauchste quasi nur das Beipack USB Kabel in die Jeti reinstecken (kleinere Buchse hinten dran) und den großen USB Stecker direkt in den PC.

Kannst Dir somit ein USB Interface Adapterkabel bzw. Dongle ersparen: Hier muß man dann ja per PPM/DSC das Kabel an den Sender anschließen.

Oder wie oben schon genannt: Wireless per RX2SIM (mit den richtigen Adapterkabeln für Jeti).
Ok, dann bräuchte es dieses Kabel gar nicht? https://www.brack.ch/jeti-adapter-usb-72…ery=Jeti&page=2

23

Mittwoch, 5. August 2020, 08:45

Das Kabel brauchst du schon für Updates Empfänger etc.
Der Sender Preis is im Endeffekt weniger wichtig, da man die Dinge ja sowieso länger benutzt.
Die DS 12 ist eine gute Entscheidung
Je nach deinen Bedürfnissen und Ansprüchen kannst du ja dann die benötigten Funktionen dazu kaufen.
Das sind Nur SW Pakete, keine separaten Module.
Und ja, Simulator geht über die 3.5er Klinkenbuchse.
bis bald Maik

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »flymaik« (5. August 2020, 08:54)


Hilmar

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24

Mittwoch, 5. August 2020, 08:48

Hmmm ja das macht mich jetzt schon nachdenklich. Der Preis ist schon sehr hoch wenn ich’s mit Graupner Futaba oder Spektrum vergleiche.
Nimm die Jeti mal in die Hand. Der Preis steckt in der Verarbeitungsqualität.
Aber das Thema "welcher Sender passt zu mir?" ist furchtbar aufregend. Da halte ich mich lieber raus.
:O



Herzlichst
Hilmar.
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Thomas.Heiss

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25

Mittwoch, 5. August 2020, 08:53

Hab hier eine PDF Liste bei Hacker-Motor gefunden: https://www.hacker-motor.com/daten/sonst…d_Juli_2019.pdf

Tja, wenn Du das "alles" mal haben willst (oder mußt) wirds ganz schön "teuer" (soweit man sowas überhaupt neutral zwecks Vergleich zu deren großen Anlagen sagen darf).

- noch nicht einmal ein Vibrationsalarm ist von Haus aus aktiviert (meine silberne DX8G1 hatte das, die neueren schwarzen Spektrum Sender bis auf die DX9 auch nicht mehr).
- beim Segler bräuchte ich definitiv mehr Flugzustände als die 3.
- dann vermutlich noch "logische Schalter" je nach Modell dazu.
- mit den "Telemetriegebern" muß man sich auch erstmal vom Jeti-Händler erklären lassen wenn das fehlt.
- Je nach Modell dann evtl. noch das Upgrade für "freie Mischer".

"Lua Scripting" finde ich nicht in der Tabelle für Zukauf...das ist dann evtl. ausnahmsweise bereits enthalten?
Einige Heli FBL Systeme kann man dann bsw. schon im Jeti Sender einstellen (Flächen Kreisel weiß ich nicht).

Was ich nicht weiß: Kann man sich bei der DS12 im Shop wirklich die einzelnen Funktionen nach Lust und Laune bestellen?
Oder gehen da nur versch. Funktionen nach Basic vs Medium vs Full Packet.
Ich hatte damals im alten DS12 Konfigurator (ohne Registrierung) mal bisserl herumgeklickt....da gabs eine auswählbare Tabelle dieser Funktionen.
Das geht jetzt wohl nicht mehr, schau mal hier: https://swshop.jetimodel.com/

Mein damaliger Eindruck zur DS12 war: Man muß teils bereits vereinzelte Aufpreise vorab einplanen, weil nicht alles (sinnvolle) aktiviert ist.
Kommt also doch bisserl was zusammen was nicht von Werk aus aktiviert ist.
Bin zwar IT'ler, aber man kann es auch unnötig verkomplizieren....immerhin innovativ, das macht so sonst bisher niemand, oder?!

Sollte da nicht bei so einer Preisklasse möglichst viel schon enthalten sein (nein, man braucht nicht unbedingt 12 oder 16 Kanäle und vielerlei Schnickschnack)??
Naja, was solls, die anderen (höheren) JETI Sender sind nochmal deutlich teuerer, ganz andere Preisklasse.

Egal, wie es ein Hersteller auch macht, JEDEM wird er es definitiv nicht Recht machen können.
Ein Fan der Marketingabteilungen, die die unsinnigsten Vorgaben den Firmware-Programmierer machen, bin ich als IT'ler eh nie geworden (bei einem anderen Hersteller machen so einige technischen Vorgaben zu Senderreihen m.E. kaum einen Sinn, oder die Sender sind nach Erscheinen kurze Zeit später wieder verschwunden).

Würde mir wohl aber auch keine Graupner MZ32/MZ16/24Pro oder Futaba T16sz/T18sz kaufen, selbst bei ordentlich RC-Budget.
In 1-2 Jahren kommt eh wieder irgendwas Neues raus ;)
Was war nochmal mit der MZ18 (ist etwas günstiger mit 9 Kanäle)? Die MZ16 (dann ausnahmsweise 16 Kanäle??) war die Neuere, oder?

Echt jetzt....man kommt kaum mit bei den Herstellern bei den ständigen Neuerscheinungen.
Walkera Devo 10/DeviationTX (12CH DSMx & Telemetrie)...Ex-DX8...Blade 4503D...Walkera V120D02s...Blade 200QX BL Quad...StrykerQ (LEDs, QR M2 Umbau)...Ex-NanoCPX...Ex-120SR...Ex-MPX EGP...PPZ P51-D Mustang mit LEDs (crashed)...PZ Wildcat (crashed, Rumpf-Firewall suchend)
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Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Thomas.Heiss« (5. August 2020, 09:19)


26

Mittwoch, 5. August 2020, 09:03

Also ich habe die Jeti jetzt bestellt. Schlussendlich ist mir halt auch wichtig, dass mir geholfen werden kann und im Verein haben einige die Jetis.

Jetzt mal schauen wie ich das Ding mit einem SIM zum Laufen bekomme :)

27

Mittwoch, 5. August 2020, 09:34

Du brauchst entweder das Kabel oder das HF - Modul. Das Modul für deinen zukünftigen Sender gibt es über Reflex, glaube ich.
Somit braucht man also für das Ausführen von "Multiflight" (freie Version):

- lediglich ein USB Kabel (z.B Pichler Flight Simulator USB V.2 Anschlußkit - C6099) was einen Joystick emuliert und sich direkt als Gamecontroller im Windows anmeldet




Ja, Multiplex bietet zudem noch eine kommerzielle Plus Version des Multiflight an: https://www.multiplex-rc.de/produkte/rc-…/flugsimulator/
Und es gibt einen Multiplex MULTIflight-Stick der Wireless für M-Link Sender kann.

(Collective Pitch) Helis sucht man in der freien "Multiflight" Version (bis auf den einen Funcopter FP) vergebens; da braucht man dann schon Reflex XTR V6.02.
Was die Plus-Version von MPX alles für Flugzeuge / Segler (über die freien EPP hinaus) und Szenarien abdeckt erschließt sich mir nicht genau, sorry.

Fazit:

Man braucht keine SmartSX um den Multiflight zu fliegen.
Man benötigt nicht zwanghaft die Plus Version und/oder den Multiflight Stick.




So weit ich weiß, werden diese Empfangssticks auch für andere Sendertypen angeboten. Aber mit dem Kabel geht es dann auch... Bei der gekauften MPX - Version sind dann auch noch ein paar Helis und ein paar Flächenmodelle zusätzlich drauf.
Die komplette Reflexversion bietet da dann aber einen Haufen Modelle und auch "Modellplätze" an.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

28

Mittwoch, 5. August 2020, 15:29

Jeder hat seinen Anspruch den man ihm auch lassen sollte
- noch nicht einmal ein Vibrationsalarm ist von Haus aus aktiviert

Ich hatte jahrelang einen Sender mit dieser Funktion. Ich fands eher nervend und lasse mir Alarme lieber direkt ansagen.

Was ich nicht weiß: Kann man sich bei der DS12 im Shop wirklich die einzelnen Funktionen nach Lust und Laune bestellen?
Oder gehen da nur versch. Funktionen nach Basic vs Medium vs Full Packet.

Es geht beides und bei den Paketen hats einen kleinen Preisvorteil

Lua Scripting" finde ich nicht in der Tabelle für Zukauf

Das geht von Haus aus allerdings bei älteren Sendern (z. B. Die 1.Genenration der DC16) nur eingeschränkt, da die Hardware dafür etwas in die Jahre gekommen ist.
Zwingend erforderlich sind LUAs nicht, bieten z. T. einen Komfortgewinn

Sollte da nicht bei so einer Preisklasse möglichst viel schon enthalten sein

Definiere viel? Das sieht jeder anders und die Anlage kann Durchden Zukauf der Module mit deinen Bedürfnissen mitwachsen
Dann ist sowas
Echt jetzt....man kommt kaum mit bei den Herstellern bei den ständigen Neuerscheinungen.

Z. T. vom Tisch und voll ausgebaut ist der Unterschied zum Spitzensender nicht sehr groß.

Das Angenehme ist, das man fast alles vom Sender konfigurieren kann. Empfänger, Stabis, Regler, Sensoren, auch Fremdfabrikate.
PC brauchts nur für Updates.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, das bei den gebotenen Möglichkeiten der Senderpreis schnell vergessen ist.
bis bald Maik

29

Mittwoch, 5. August 2020, 15:59

Hallo zusammen
Also effektiv brauche ich nur die Ruderfunktionen und allenfalls später mal für einen grösseren E-Segler die Klappen. Ich wüsste jetzt konkret nicht was mir fehlen würde :) (Licht und so Zeugs nicht welches man als Schalter bedienen könnte).

Es soll einfach eine gute, tolle, mehr oder weniger zukunftssichere und aktuelle FS sein und wenn Upgrademöglichkeiten da sind, evtl. nutze ich die irgendwann.

Ich denke die Fernsteuerthematik können wir begraben, da diese ja nun gekauft ist ;-)

Gibt es eurerseits noch Empfehlungen für ein gutes Ladegerät? (230 V, Autobatterie nicht unbedingt notwendig). Und gibt es immer noch ab und an Vorfälle wo Lipos brennen? (früher sagte man ja immer man solle diese in brennsicheren Boxen laden...)

Thomas.Heiss

RCLine User

Wohnort: bei Nürnberg

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30

Mittwoch, 5. August 2020, 16:36


Gibt es eurerseits noch Empfehlungen für ein gutes Ladegerät? (230 V, Autobatterie nicht unbedingt notwendig).


Du braucht neben einem Ladegerät auch ein separates Netzteil.

Ich hab bsw. von Robbe noch einen PowerPeak Triple Lader (gab es kurze Zeit später noch von Multiplex...ist wohl ausgelaufen?!?).
Leider kann man kein Firmware Update machen (z.B für HV Lipos, bis welche Spannung Storage, bis wieviel V entladen).
Ist aber Geschmacksache mit den 3-4 Tasten zwischen 3 Displays/Ports hin- und herzuschalten.

Wenn ein 230v NT schon im Lader eingebaut ist hat das meist wenig Watt/Ampere Leistung.
Kann man recht einfach in der Spec hinten von der Schachtel nachlesen wie grottig die Zahlen bei dem eingebauten 230v sind wenn man nicht mit 12V-18V (und externem NT) speist.

Neben Single-Ladern mit viel Watt/Amperezahl (bsw. für Parallelboards) gibt es auch Dual-Lader.
Aber solltest schauen dass Du da mit mehr als 12V reingehen kannst.
USB Anschluß (Firmware Update, Programmierbarkeit für Auto-Start, etc.) oder live-Überwachung über Handy-App per Wlan/Bluetooth o.ä wäre schick.
Wenn Du fette Lipos wie 12s für größere Flieger lädst, willste auch eher ein 24V Netzteil haben und einen Lader der damit klarkommt.

Ich kann mit meinem max. auf 6s gehen...aber jeder der drei Ports hat seine Max. Ampereleistung (10A).

Nein, ich habe kein 24V Netzteil....die sind wesentlich teuerer.
Aber mein NT hat einen Regler wo ich stufenlos bis 18V einstellen kann und das auch am Display ablesen kann (es gibt auch externe NT ohne Display...würd ich mir nicht holen!).
Leider hat mein externes NT nur 2 Ausgänge!
Also 3 oder 4 dürfte es ruhig haben!!


Beispiel für Anwendung von 3+ Ausgängen:
Wenn ich dann noch einen Lipoheizkoffer bzw. Lipo-Bag für kleinere 1s oder 2s Akkus anschließe ist mit parallel laden über 2 weitere Ladegeräte (1x Robbe für 2s oder 3s Akkus und 1x 6fach 1s Voltcraft Parallellader) ist schnell Schluß.
Bin mir garnicht sicher ob ich da einfach einen Adapter am NT ohne weiteres verwenden darf oder wie genau die maximale Volt/Ampere Zahl verteilt wird.

Theoretisch: Beim 1s Voltcraft Lader wäre es ja herzlich egal da noch ein Lipobag anzuschließen was beim heizen -- bei 12V Eingang -- max 2,3-3,5Ampere zieht. Da überlaste ich schon keinen Port.

Wenn man aber 1 oder sogar 2 Lader am Netzteil anschließt und hierbei mehrere größere Lipos volllädt, womöglich noch mehr als 1C, dann sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.

..(...)..

Mehrere Akkus (gleichzeitig) laden:

Bisher dümpel ich in der 3S Lipo Klasse herum.
Da kann ich notfalls auch 2x3s =6s als Reihe pro Port (x 3 Ports) = 6 Akkus gleichzeitig laden.
Vorausgesetzt die Spannungen der Lipos sind nach Storage oder Leerfliegen nicht zu unterschiedlich.
Sonst balanced es sich bei 2x3s viel zu lange, wenn man 6s wählt.

Bei 2s hätte ich momentan 10 Akkus die man als 3x2s=6s x 3 Ports = 9 Akkus gleichzeitig laden müßte, bevor man zur Wiese fährt.
Bei 3s wären momentan 4 gute Lipos verfügbar.
Und dann halt noch 1,2 oder 3 "3s Lipoheizbatterien" zum laden um auf der Wiese die Akkus weiter warm halten zu können.

Das würde ich alles garnicht über nur ein einzelnes Ladegerät halbwegs meistern können, wenn das nur einen einzigen Port hat.

Und PARALLEL-Laden (über spezielle Paraboards) ist halt auch so eine Sache.
Wenn man das wirklich mir mehreren 3s oder gar 6s Lipos vor hat, dann braucht das Ladegerät ausreichende Amperezahl (und halt am Besten 18-24V Eingang) auf dem Port.

Viele Quadro Ladegeräte sind da deutlich - pro Port - in der Amperezahl eingeschränkt.
Da brauchste nicht glauben Du kannst 4 3s Akkus x 2 (als 6s) = 8 Lipos dranschließen und dann mit 2-3C Laderate befeuern.
Das machen diese Lader alle kaum mit.

Somit bin ich mit meinem PowerPeak Triple mit 120W pro Port (10A) mMn noch halbwegs gut aufgestellt; aber "modern" ist was anderes.
Für 6s wirds dann aber eng, gerade wenn der Lipo mehr Mah hat.
Und 8, 10 oder 12 geht halt einfach nicht.
Walkera Devo 10/DeviationTX (12CH DSMx & Telemetrie)...Ex-DX8...Blade 4503D...Walkera V120D02s...Blade 200QX BL Quad...StrykerQ (LEDs, QR M2 Umbau)...Ex-NanoCPX...Ex-120SR...Ex-MPX EGP...PPZ P51-D Mustang mit LEDs (crashed)...PZ Wildcat (crashed, Rumpf-Firewall suchend)
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Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Thomas.Heiss« (6. August 2020, 09:39)


31

Donnerstag, 6. August 2020, 07:22

Lader:
12V oder gar 24V würde Ich bei einem Lader für Antriebsakkus nicht ausschließen!
Viele Vereine haben zwar eine 12/24V anbindung am Platz, aber keine 220V.
Außerdem kann man nötigenfalls immer noch mal von der Autobatterie nachladen.

Ich hab bei allen meinen Ladern 4mm Laborstecker dran und in Batteriepolklemmen 4mm Buchsen reingelötet ( Manche Lader werden auch so geliefert ) .
Damit kann man dann an 4mm Buchsen und auch an Batteriepolen anklemmen.

Ich selber hab das SKyRC D100 in Betrieb.
Das würde Ich für 3 bis 4S Lipos auch uneingeschränkt empfehlen.
Der neuere Typ D100 V2 hat auch APP und Laptop Anbindung.
Maximal 6S an einem Ausgang sind möglich.

Bei mehr als 4 Zellen würde Ich dann doch lieber das D200 vom gleichen Hersteller nehmen.
Das hat dann auch noch gleich einen Lötkolben für schnelle Reparaturen am Platz mit dabei.


Vorteile D100:
2 Ausgänge mit max 100W pro Ausgang
Bei 12V Betrieb kann jeder Ausgang mit 100W laden
Automatische Dynamische Leistungsverteilung bei Netzbetrieb ( nur V2 )
Übersichtliches Menü
Viele Einstellmöglichkeiten und Messfunktionen
Kompakt
Fast Charge Programm ( ca. 95% Ladung in 75% der normalen Ladezeit )
Umfangreiche Schutzmechanismen ( einige davon Einstellbar )
Fast alle käuflichen Akkus können damit geladen werden.

Nachteile:
Bei Netzbetrieb müssen sich die 2 Ausgänge die 100W teilen.
Betrieb an 24V nicht möglich ( Nur 12V )
Das mitgelieferte 12V Anschlusskabel ist vom Drahtquerschnitt viel zu Dünn
Die Entladeleistung von 10W ist etwas wenig ( Storage Programm )
Lüfter nicht gerade leise.

Bei uns im Verein laufen 4 von den Ladern, es gab auch nach 3 Jahren noch kein einziges Problem damit.
Ich persönlich hab mir nur andere Lüfter ( mag. Lev. ) eingebaut weil mir die eingebauten einfach zu Laut in der Wohnung waren - Funktionell gab es kein Problem.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »wkrug« (6. August 2020, 07:37)


32

Donnerstag, 6. August 2020, 08:47

Ok vielen Dank. Wäre das hier evtl noch ein wenig besser? https://www.brack.ch/multiplex-ladegerae…w-419246?page=2

Den D200 kriege ich nicht bei meinem Händler nur den D100.
Edit: Den D400 würde ich alternativ bekommen, wäre der auch was? :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Corsair89« (6. August 2020, 08:53)


33

Donnerstag, 6. August 2020, 09:22

Zurück zu Sender... Du möchtest Vielklappensegler steuern.. Da wäre auch vielleicht ein Augenmerk auf Flugphasen. So kannst du durch einfaches Umschalten ohne viel pi pa po deinen Segler an die Gegebenheiten anpassen. Der eine wird es als Unfug bezeichnen, der andere ist dagegen mit so was recht glücklich.
Mit zunehmendem Alter werden wir alle auch ein wenig klüger. :) Oh Gott! Wie alt muss ich denn dann noch werden? 8( Gruß Dieter

34

Donnerstag, 6. August 2020, 11:24

Sorry, aber die Vorschläge für die Lader sind alle ein wenig "von vorgestern". ;)
Ja, man bekommt damit Akkus geladen, aber technisch gibt es besseres fürs Geld. Mit 300mA Balancerstrom und den verbauten Displays und einer 4 Tastenbedienung, lockt man heute kaum noch jemanden aufs Flugfeld
Ich mach mal 3 Vorschläge die technisch eher auf de Höhe sind.
Das hier nutz ich selbst.
Das hier ist ähnlich, wobei das Netzkabel robuster aber auch sperriger ist (nicht mein Ding) Hat jemand im Verein
Das letzte ist nur der Vollständigkeit halber,da es leistungsmäßig hinterherhinkt.
Man muss sich langsam darauf einstellen, das Lader mit externen Netzteilen ihre volle Leistung an 24V erreichen.


@Dieter, der Sender ist doch schon gekauft. Mit 3 Flugphasen kann man für den Anfang durchaus zurecht kommen.
bis bald Maik

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »flymaik« (6. August 2020, 11:31)


35

Donnerstag, 6. August 2020, 11:31

Moin moin!
Ich wollte fragen was eine gute Fernsteuerung zum Wiedereinstieg wäre, die nicht gleich 2k kostet und auf was man achten muss?

Ich habe meinem siebzehnjährigen Sohn, inzwischen fliegt er hauptsächlich, zu Weihnachten eine Reely HT6 geschenkt, diese hat eigentlich alle Funktionen, die wir benötigen. Zufällig sah ich später im www. einen RC Sender der Firma FlySky, welcher das gleiche Design wie der Reely Sender hat.


Der Clou war, daß dessen einzeln erhältliche Empfänger nur knapp elf €uro kosten. Ich bestellte einen zur Probe und siehe da, er war mit dem Reely HT6 Sender kompatibel!

Dies ermöglicht es, unseren Flugzeugpark in sehr kurzer Zeit von unserer bisherigen Einfachst-Anlage auf die Reely-Anlage umzustellen.

Gruß aus Münster,
HeinzH.

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »HeinzH.« (6. August 2020, 14:09)


36

Donnerstag, 6. August 2020, 11:51

danke euch!
Also vom Flieger her dachte ich an den: https://amewi.com/Thunder-1400mm-Kunstfl…decker-PNP-gelb
Dazu diesen Akku https://www.brack.ch/gens-ace-rc-akku-li…60c-3s1p-967721
dieses Ladegerät https://www.brack.ch/team-corally-dual-l…2240-duo-866417
und dieser Empfänger https://www.brack.ch/jeti-empfaenger-duplex-rex-7-724771 . Das sollte dann ja alles zusammenpassen nehme ich an? :)

37

Donnerstag, 6. August 2020, 12:02

Wie schon geschrieben, gibt es für das Geld modernere leisungsfähige Lader, deren SW auch gepflegt wird.
Der Rest passt
bis bald Maik

Hilmar

RCLine User

Wohnort: NRW-48149 Münster

Beruf: Designmodellbauer / Fachredakteur Bauplanmodelle bei FlugModell

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38

Donnerstag, 6. August 2020, 12:49

Puh, Jeti hat leider auch gesalzene Preise bei den Empfängern, da rächt sich der hochwertige Sender. Aber gut, wer A sägt, muss auch B sägen.


Denke übrigens daran, dass der Akkustecker im Modell nicht kompatibel ist mit dem am LiPo. Da musst Du mindestens ein Exemplar umlöten.
Der Akku hat eine XT60-Buchse, und im Flieger sitzt ein Deans T-Stecker. Beides ist technisch OK, und als Alternative seien noch die grünen MPX-Stecker genannt, bei denen man je drei Pins zusammenklemmt.

Auch die dem Ladegerät nicht beiliegenden Ladekabel gehören an dieser Stelle mit ins Bewusstsein.


Das Sinnvollste ist, wenn Du Dich auf ein Stecksystem dieser Leistungsklasse einigst und dann konsequent dabei bleibst. So sind Deine Akkus bei mehreren Modellen problemlos untereinander tauschbar.
Als Entscheidungskriterium zu den drei von mir genannten Systemen kann man gelten lassen, was Dir aus dem Bauch heraus mehr zusagt.

Die von Maik vorgeschlagenen Ladegeräte haben übrigens alle einen direkten XT60-Anschluss, dann benötigst Du erst einmal gar kein Ladekabel.
So Feinheiten sind insbesondere dann toll, wenn man sie von Anfang an bedenkt. Wenn ich jetzt alle meine LiPos und Drehzahlsteller umlöten wollte, oha...




Herzlichst
Hilmar.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hilmar« (6. August 2020, 12:54)


39

Donnerstag, 6. August 2020, 13:17

Danke. Mist..das heisst der Akku geht nicht an den Flieger? Ich finde aber keinen „T-Stecker“, die heissen immer irgendwas mit XT bei den Lipos zb von Brack....

Was für ein Ladekabel würde denn noch benötigt werden? Dachte man stecke die Lipos mit dem Stecker ins Ladegerät direkt rein?

Grüsse

Edit: https://www.brack.ch/ep-adapterkabel-dea…60&redirected=1 damit könnte ich es ja dann überbrücken dass es geht, korrekt? Dann müsste ich nur noch schauen wie ich die XT60 LIPOs an diesem Ladegerät laden kann. Finde auf der Herstellerseite oder sonst wo keine Infos oder Zubehör wie Kabel...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Corsair89« (6. August 2020, 13:27)


Thomas.Heiss

RCLine User

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40

Donnerstag, 6. August 2020, 13:24

Der Akku hat eine XT60-Buchse, und im Flieger sitzt ein Deans T-Stecker.
Denke übrigens daran, dass der Akkustecker im Modell nicht kompatibel ist mit dem am LiPo. Da musst Du mindestens ein Exemplar umlöten.


Da wird der XT60 wohl der bessere Kandidat sein, der hat ja die Goldies quasi im Gehäuse schon eingebaut.
Und wenn nicht notwendig, würd ich am Akku auch nichts löten. Das mag vielleicht der Lipohersteller nicht wenn was mit dem Akku ist.
Und eine Kurzschlußgefahr besteht halt grundsätzlich auch immer, wenn man irgendein kleines Detail falsch macht. Das geht echt Ratzfatz.


Für Spektrum bau ich mir immer passende Adapterkabel mit 1-2 versch. Steckern (EC-3, MPX, Ultra-Dean, XT60).
Muß eh für das TM1000 einen Voltagesensor (1-2 Kabel) anlöten (braucht man bei Yeti wegen Telemetrie vermutlich nicht).

Es gibt auch fix und fertige gelbe Adapterstecker von Yuki Model zu kaufen. Kosten nicht so viel.
Da ist gar kein Kabel dran, sondern nur der gelbe Kunstoffstecker mit den zwei passenden Enden (1x XT60) und eben eine Seite Ultra Deans.
Das ist mMn in so einem Fall die beste Variante, wenn der Regler schon ab Werk fertig mit Stecker angelötet ausgeliefert wird.

..(...)..

Ansonsten gibt es bei Deans auch größere Unterschiede, z.B glatt vs geriffelt.
Geriffelte Laderkabel (1x Bananenstecker, 1x Deans) habe ich noch nicht fertig gesehen. Die Stecker sind dann glatt, und gehen in manche Deans Buchsen vom Akku garnicht richtig rein.
Also müßte man quasi immer die passende Ultradeans Stecker<->Buchse Kombi von EINER Serie bei einem Modellbauhändler erwerben, die auch wirklich gut ineinander steckbar sind.
Die glatten Deans haben auch das Problem dass man das nicht so richtig greifen kann.

Also ich hab die geriffelten Deans.
Aber da gibts jetzt wohl auch schon wieder Unterschiede / Weiterentwicklungen wo um die Kabel auf der anderen Seite noch was drumrum ist wie eine Hülse (so wie bei IC3).



Das Sinnvollste ist, wenn Du Dich auf ein Stecksystem dieser Leistungsklasse einigst und dann konsequent dabei bleibst.


Naja, wenn ein Hersteller einen Flieger als BNF/ARF mit Elektronik ausliefert, dann würde ich eher nicht an den Stecker des Reglers hinlangen.
Bei HorizonHobby bedeutet dies z.B Garantieverlust durch Modifikation. Ist eines der ersten Fragen die ein Support abfrägt! (persönliche Erfahrung in 2015).
Weiß nicht wie andere Hersteller das genau handhaben.
In den Manuals sind Garantieansprüche auch meist stärker eingeschränkt und da steht dann auch drin wann diese verfallen.

Also besser nicht hinlangen, wenn nicht unbedingt notwendig.

Auch nicht beim Akku; man weiß ja nie wie sich diese die ersten Wochen / Monate verhalten, ob was bläht, Balancerkabel innen im Akku brechen, etc.

Es gibt aber auch andere Regler zu kaufen, wo man selbst seine Stecker hinlöten kann bzw. muß weil diese aus der Packung heraus fehlen.
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Suche: Unterstützung (telef., vor Ort) mech. Einstellerei f. XK K110 Heli wegen versch. Probleme