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CorpseGuard

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72 101

Freitag, 8. September 2017, 05:41

Moin Männer. Hoch die Hände Wochenende :)
Wieder eine Woche näher am weihnachtsgeld :D
LG
Dennis

Bitte weitergehen!

Hier gibt es nichts zu sehen!!!

Ich bin keine Signatur. Ich putze hier nur!!!

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72 102

Freitag, 8. September 2017, 12:37

Moin Jungs :w
Aus Raum HH....:D

Toll was ihr alles habt: Wochenende, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, mannomann..... :shake:
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

comicflyer

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72 103

Freitag, 8. September 2017, 13:09

Hi Leutz!

Ach Bernd,
sowas hab ich auch alles nicht.
Bei mir ist jeden Tag Freitag, der 13.
Morgen schon wieder...

CU Eddy
Die meisten Menschen wollen lieber durch Lob ruiniert, statt durch Kritik gerettet werden.

Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

CorpseGuard

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72 104

Freitag, 8. September 2017, 14:24

Ach man seht das Leben mal positiv. Es könnte jeden Tag vorbei sein. Freitag der 13te ist ein Tag wie jeder andere auch :)
LG
Dennis

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72 105

Freitag, 8. September 2017, 15:44

Es könnte jeden Tag vorbei sein

Richtige Einstellung :ok:
Ich habe als Kind mal 5 Mark an einen Freitag den 13ten gefunden. Ich wusste von den Aberglauben noch nichts.
Heute ignoriere ich son Kram, ich bin halt gnadenloser Optimist. Habt Sonne im Herzen....... :shine: und lasst es euch gut gehen. :prost:
viele Grüsse

Bernd

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72 106

Freitag, 8. September 2017, 19:35

Hi Eddy,

der war gut.
Aber "CorpseGuard" und Bernd haben schon Recht.

@Thomas (Beitrag #72100):
der ist wirklich gut.
Aber die Erde von der "Rückseite" sehen, geht nur auf zwei Weisen: entweder man schwebt als Astronaut lange genug an einer Stelle über ihrer Oberfläche "einer Seite", oder man fährt / fliegt dort hin und ist einfach da. Manchmal glaub ich auch, daß Wissenschaft was kindliches hat: wir suchen nach Erklärungen für alles mögliche, statt einfach zu leben, genießen, uns um den "Rest" nicht groß zu kümmern. Nur wären wir dann vielleicht noch Neandertaler. Als Kind sind uns beide "Welten" noch vertraut, als Erwachsene tendieren wir immer öfter von der einen (leben, genießen etc) weg - und es frustriert uns oft genug. Scheinbar einfache Betrachtungen zur Wissenschaft etc haben schon ihren Sinn.
Gruß, Jockel

comicflyer

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72 107

Freitag, 8. September 2017, 19:52

Alles halb so wild, Jungs!

Ich bin sowieso gegen alles und deshalb ist Freitag, der 13. für mich ein guter Tag :D
Nix Aberglaube! Auch Leitern und Katzen kann ich ganz gut leiden. Die einen bringen mich
hoch, die anderen wieder runter ;)

Und meine Frau bringt mich nach vorne :D

CU Eddy
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72 108

Freitag, 8. September 2017, 22:06

Ich glaube ich brauch dringend mal Döp Döp Döp Döp........ ==[]

Habe heute ein Fahrrad zusammengebaut, also endmontiert.
Wann begreifen die Trottel eigentlich das es keinen Sinn macht die linke Pedale mit Linksgewinde zu versehen.
Rechts natürlich mit Rechtsgewinde. Wenn man sich die relative Bewegung von den Pedalen zur Tretkurbel mal verinnerlicht merkt man das das falsch ist.
Andersrum wäre richtig.
Wird aber schon lange so gemacht, also wie in der Politik.
Man muss einen Fehler nur lange genug machen bis er für richtig erklärt wird.
In diesen Sinne Döp Döp Döp Döpteröp Döp Döp...... :prost:
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

72 109

Freitag, 8. September 2017, 23:15

Hallo Berrnd,

kann Dich gut verstehen. Wahrscheinlich stammt das von den Tretlagern, deren Hülsen so aufgesetzt werden, weil sie alle in entsprechendes Gegengewinde passen müssen, man nur (im Normalfall) Rechtsgewinde nimmt. Oder irgend nimm ein anderes, doppelseitiges (kenn' aber am Fahrrad keins mehr). So, schätze ich, kommt das zustande. Die Pedallager aber, auch Tretlager noch, werden beim Vorwärts treten so verkantet, daß die daraus resultierende Haltekraft wohl ausreicht, sie, wenn sie genau genug gefertigt sind (mit engem Toleranzmaß) halten. Das ist aber auch das einzige Argument, was mir als gelerntem Fahrradmechaniker dazu einfällt. Soweit ich mich erinnere, schuf das Gewicht des Fahrers / der Fahrerin bzw deren Tretkraft, die dauernd auf solche Verbindungen, dazu noch wechselhaft belastend, einwirkt, eine mit der Zeit immer größer werdende Toleranz in der Gewindepassung - daher lockern sich irgendwann solche Verbindungen. Wenn dann die Toleranzmaße von Neuheit an noch zu groß sind, kommt der Kollaps schnell.

Hast Du schon mal ein Fahrrad nach amerikanischer Tretlager / Kurbelbauweise zusammengebaut? Da geht die Kurbel von der linken bis zur rechten Pedale (dem Gewindeansatz dazu) in einem Stück durch und wird so durch zwei Lager geführt. Grobschlosserbauweise, nicht gerade leicht, aber stabil, und zwei Verbindungen weniger.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (8. September 2017, 23:22)


72 110

Samstag, 9. September 2017, 08:10

Moin Männer. Hoch die Hände Wochenende :)
Wieder eine Woche näher am weihnachtsgeld :D
Weihnachtsgeld, wo bekommt man das? :evil:

Moin Männers
LGFrank

T-rex 550 E DFC Bavarion Demon 3sx
Logo 550 SX
:applause:
KDS 450

One-O-four/Causemann F-104 XXL ;)
One-O-four/Causemann Eurofighter
:applause:
Tomahawk Viperjet
Thomas B. Modelle, Jupiter Shrimp/MFC Style, Honk. usw.....

Hilmar L. Modelle

Vbar Controll 8)
DX6 G2
DX9 G2


72 111

Samstag, 9. September 2017, 08:33

Moin,

Bernd hat im Grunde recht, nicht nur bei den Fahrrädern. Gar nicht so selten schauen wir an logischen Lösungen einfach vorbei, aus welchen Gründen auch immer. Und leben statt dessen etwas, woran wir gewöhnt sind, auch wenn es uns noch so oft heimsucht, mit dem aus seiner mangelnden Logik resultierenden Folgen, wohl wissend, wie's logischer und in der Folge einfacher wäre. Es würde uns, besser ausgeführt, weniger kosten (Geld, Zeit, Nerven), auch und vor allem auf Dauer. Aber es wird nicht realisiert.

Verkehrte Welt. So ist das zB auch in unserem Hobby, wenn ein kluger und tüchtiger Mensch eine im Grunde Krücke als Lösung für ein Multi-Mehrmotoriges Modell nutzt, um überhaupt für den E-Flug eine Möglichkeit zu haben, es baulich und später fliegerisch umzusetzen. Es ist wirklich eine Leistung, die der Kollege hiermit vollbringt, Chapeau. Aber für uns, die wir den Elektroflug insgesamt nach Vorn bringen möchten, auch irgendwie ein Zeugnis dafür, wieviel Mühe es kosten kann, irgendwann mal vielleicht eine umfassendere, eigentlich logischere Lösung zu haben. 12 E-Motoren aus dem ganzen Angebot der Einzelmotoren einmal aussuchen und in einem solchen Modell zum logisch arbeitenden Ganzen zu verbinden, daß mehr Freiheiten läßt, als eine Multicopter-Lösung, wäre schön - aber es geht im Moment noch nicht, vielleicht nie. Umso mehr, finde ich, muß man dem Kollegen Respekt zollen, der so etwas überhaupt einmal umsetzt. Wünschen wir ihm alles Glück und Geschick, was er dafür braucht und unterstützen wir ihn, wo wir können und gefragt sind.

Welchen Titel hat eigentlich der Bericht des Kollegen, der das andere Depron-Großflugzeug mit den 6 oder 8 Motoren umgesetzt hat? Das war ja vielleicht ein Stein des Anstoßes.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (9. September 2017, 08:59)


72 112

Samstag, 9. September 2017, 10:21

Wenn wirs grad über Fahrräder haben. Habe bei meinem deletzt die Kette gewechselt. Dachte die Kassette sei noch gut aber wohl doch nicht mehr. Bin damit zum testen etwas gefahren da hat die ab und an nen Überspinger gehabt. Habe jetzt ne neue Kasette reingemacht. Hört sich aber irgendwie komisch an. Klackt manchmal so als ob die Kette nicht sauber anliegt. Kann das sein dass die jetzt schon wieder kaputt is durch die Kassette. So schlecht war die alte Kassette eigentlich nicht und viel gefahren bin ich damit auch nicht.

72 113

Samstag, 9. September 2017, 10:53

Hallo René,

wenn Kette und Kasette von ein und dem selben Hersteller sind (zB Shimano oder SRAM (wobei SRAM nicht alles selbst herstellt)), sollte es funktionieren. Daß Du nicht nur die Kette, sondern auch die Kasette ersetzt hast, ist gut. Bei einer Kettenschaltung muß aber auch eine saubere Kettenlinie eingestellt sein; dh die Kette wird zuerst auf den niedrigsten, dann im nächsten Schritt, auf den höchsten Gang der Kasette gelegt und der Lauf erst in diesem eingelegten Gang auf beim Schalten möglichst sauberen Lauf eingestellt (dazu hat der kleine Arm (die sogenannte "Schaltkulisse", im Grunde ein Parallelogramm, das Bewegungen in zwei Richtungen ausführt), der Hinten die Kette auf die Gänge schiebt und über den Kettenzug Vorn, am Lenker, mit dem Schalthebel verbunden ist) zwei Einstellschrauben; L (Low) und H (High). Bei der ganzen Aktion ist aber auch wichtig, das die Kette Vorn, auf den Kettenblättern, genau auf dem mittleren Kettenblatt liegt. Wenn's nur eines gibt, hat sich das erledigt, kein Thema. Wenn's dort nur zwei gibt, wird's kniffliger, aber man nimmt hier das größere Kettenblatt.

So stellt man die Grundlinie der Schaltung ein, indem man die Position des Parallelogramms (Schaltkulisse) für die Kettenführung genau über dem jeweils äußeren Ritzel mittig einstellt. Dann schaltet man kontrollierend und ggf korrigieren bis zum jeweiligen Anschlag im größten und kleinsten Gang, um alles zu überprüfen. wenn's noch nicht paßt, an der jeweiligen Schraube der Schaltkulisse nachstellen, aber bitte nur etwas. Wenn die Kette jetzt vom oberen bis unteren Gang sauber läuft (meist ein Einstell-Kompromiß), stimmt's. Das saubere Einstellen einer Kettenschaltung braucht etwas Erfahrung. Mein Tipp: laß es lieber eine gute Fachwerkstatt machen. Man staunt nicht schlecht, wie schnell das oft ein Fahrradmechaniker hin bekommt. Gelernt (und oft geübt) ist eben gelernt. Im Grunde ist's kein Hexenwerk. Die erste Kettenschaltung hatte nur zwei oder drei Gänge. Heutige haben 30. Allein daraus erkennt man, wie komplex der Mechanismuus inzwischen geworden ist. Auf eine Fahrradkette wirken Kräfte bis zu etwa einer halben Tonne! Daß das auch Auswirkungen auf die Ritzel der Kasette haben muß, wird jedem einleuchten. Alle die Teile sind abrasivem Verschleiß ausgesetzt. Die Kette in ihren Gliedlagern aber vor allem auch der Längung, und Abrieb an den Kettenlaschen (das sind die Metallbleche Außen und Innen). Genau die Längung vor allem ist es, die sie irgendwann unbrauchbar macht. Kettenblätter und Kasetter werden an ihren Flanken quasi "gefeilt", die Kettenlaschen auch. Das führt auf Dauer zu unsauberen Gangwechseln. Alles miteinander gepaart, führt zu nicht mehr sauber anliegenden Gängen.

René, laß den Fahrradmechaniker auch gleich mal den Verschleißzustand der Kettenblätter prüfen. Vielleicht liegt auch da ein Grund. Da deren Zähneanzahl aber am höchsten ist, die sogenannte "Kettenumschlingung" hier am besten, liegt der Verschleiß hier am niedrigsten - aber irgendwann hat auch an ihnen die Mechanik zu lange gewerkelt und sie sind fällig. Ein Satz kostete vor einiger Zeit, bei durchschnittlichen Teilen, etwa 40-50 Euro. Keine Ahnung wie es heute ist. Das meistbenutzte Blatt erwischt's am ehesten. Doch wenigsten ein weiteres wird meist auch häufig benutzt und ist nah dran.

In der nachstehenden URL gibt's ein gutes Video zur Einstellung einer Kettenschaltung (das oberste): https://www.profirad.de/funktionsweise-schaltung/

Schau's Dir mal an. Viel erfolg, so oder so.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (9. September 2017, 12:42)


comicflyer

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72 114

Samstag, 9. September 2017, 22:54

Ein Date...

Er: "Sehr schickes Kleid! Steht Ihnen ausgezeichnet!"

Sie: "Danke! Ich hatte nur nichts Passendes für drunter..."



CU Eddy
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Wer meint, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

Knuth51

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72 115

Sonntag, 10. September 2017, 01:32

Fahrradpedale recht/links Gewinde

Ich glaube ich brauch dringend mal Döp Döp Döp Döp........ ==[]

Habe heute ein Fahrrad zusammengebaut, also endmontiert.
Wann begreifen die Trottel eigentlich das es keinen Sinn macht die linke Pedale mit Linksgewinde zu versehen.
Rechts natürlich mit Rechtsgewinde. Wenn man sich die relative Bewegung von den Pedalen zur Tretkurbel mal verinnerlicht merkt man das das falsch ist.
Andersrum wäre richtig.
Wird aber schon lange so gemacht, also wie in der Politik.
Man muss einen Fehler nur lange genug machen bis er für richtig erklärt wird.
In diesen Sinne Döp Döp Döp Döpteröp Döp Döp...... :prost:


:) Bernd hat mich mit den Gewinden am Pedal mal wieder aufgeweckt und ins Grübeln gebracht, wie schon so oft in mehr als 30 Jahren gemeinsamen Berufslebens ;)
Man muss dazu Wissen, Konstrukteure generell sind in unserem Beruf nicht gerade die beliebtesten Berufsstände weil wir uns wegen manch kleiner Schwächen in deren Arbeit die Finger verbrannt, gequetscht oder schmerzlich verbiegen mussten ;)

Aber in diesem Fall, muß ich nach arg reiflicher Überlegung mit ein paar kleinen Hilfszeichnungen (weil immerhin hatte Bernd das geschrieben) wohl sagen, es macht denke ich Sinn mit Links Linksgewinde und Rechts Rechtsgewinde.
Allerdings verstehe ich Bernds Überlegung gut weil es hängt voll an einer dynamischen Betrachtung, wann welche Kräfte wirken und ich kam auch ein paar mal ins Schleudern

Es macht nur deswegen Sinn wenn man die Tretkraft der Fußspitze und nur die vorderen oberen 180° Umlauf betrachtet in der die größte Kraft einwirkt wenn man z.B. in den Pedalen steht.

Wenn dann noch die 2 Kugellager im Pedal klemmen oder schwergängig werden wird es besonders deutlich, warum die Konstrukteure sich so entschieden haben.

Also nur der kritische Moment der Kraft der Fußspitze im Stand quasi beschert uns den Umstand!

Freue mich schon drauf wenn Bernd das liest und vielleicht auch erst noch mal ne kleine Zeichnung macht :- ))
Ansonsten bauen wir das beim nächsten Usertreff am Lagerfeuer als Holzmodell nach :-)(-:

LG. Udo :prost:
Liebe Grüße aus Karlsruhe
Knuth

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Knuth51« (10. September 2017, 02:19)


72 116

Sonntag, 10. September 2017, 09:01

Schau's Dir mal an. Viel erfolg, so oder so.



Super danke für die ausführliche Beschreibung. :ok: Ich probiers am Rad nochmal. Kettenräder wollt ich eigentlich auch tauschen aber das Ersatzteil das ich besorgt hatte (mit Kurbel) hatte ne andere "Einpresstiefe" am Tretlager wodurch die Kettenlinie nicht gestimmt hätte. Hätte dann auch ein anderes Tretlager oder Adapter gebraucht. Hab es dann erstmal wieder zurückgebracht da das alte auch recht gut aussah im vergleich zum neuen. Kassette und Kette waren ja auch nicht wirklich schlecht. Hab ich beide sogar auf ein anderes Rad gemacht das ich jetzt in Stuttgart nutze. Da war beides extrem runter. Da läuft es jetzt gut. Nur eben bei den neuen Teilen (Shimano) macht es klackergeräusche. Ich kann ja mal ein Video von manchen wenn ich das Problem nicht finde. Der Händler wo ich die Teile her habe ist leider auch weit weg. Hab ich geholt als ich mal ne Lange Pause in Stuttgart hatte.

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72 117

Sonntag, 10. September 2017, 09:33

Ich habe das erst kurz überflogen, keine Zeit.
Muss Auto einladen, geht gleich mit meinen Mädels Richtung Nordsee.....
viele Grüsse

Bernd

Am Ende wird alles gut und wenn nicht, dann ist es auch noch nicht das Ende .........


Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile (Aristoteles)

72 118

Sonntag, 10. September 2017, 15:48

Hallo Bernd,

gute Fahrt und Euch allen viel Spaß !
Gruß, Jockel

72 119

Sonntag, 10. September 2017, 15:59

Hallo René,

kann gut sein, da sie die Palette alle Nas' lang "modernisieren", daß die Schränkungen der neuen Teile ein bißchen anders sind. Ist immer dasselbe: Kundenbindung - dh es werden ganze Sets konzipiert, die gut zusammen passen. Hat man nicht alle Tiele davon, bzw ist nur eines anders, kann's mal passen, mal nicht. Firmenpolitik. Und jeder kocht sein eigenes Süppchen, damit das so auch funzt. Shimano ist längst Marktführer, nur SRAM und Campagnolo kratzen noch am Lack - mit großem Abstand, was Verkaufszahlen betrifft. Campagnolo ist unbestrittener Spitzenreiter bei Rennrädern (weiß aber nicht, ob's noch so ist). Wirklich gute Ketten gab's noch von KMC (BMX Bereich) und Wippermann. Die hatten mal Neunfach-Ketten komplett aus Edelstahl (hab noch welche für meinen Freerider). Längung haben die mit der Zeit aber auch.

Wenn's weiter klemmt, melden. Guck dann mal.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (10. September 2017, 16:04)


72 120

Sonntag, 10. September 2017, 16:16

Hallo Udo,

da haben Du und Bernd völlig Recht. Wie das historisch kam, weiß ich auch nicht. Schätze, es könnte damit zu tun haben, daß Mechaniker alle Rechtsgewinde gebaut haben, für was auch immer. Am Fahrrad gab's dann irgendwann halt Pedale und Kurbeln mit Gewinden. Wenn man da auch beidseits Rechtsgewinde nimmt, ist's so, wie von Bernd und Dir festgestellt - eigentlich Nonsense. Aber man hat's, warum auch immer, unsinniger Weise beibehalten. Das linke Teil dabei öffnet sich mit der Zeit somit von selbst. Man versucht, dem durch enge Passung und das "Argument" des Verkantens im "Betrieb", somit einer Verstärkung von Reibung und dem Öffnen entgegen wirkende Kraft zu begegnen - mehr schlecht, als recht.

Ein guter Fahrradmechaniker kontrolliert das sofort. Nur bringen heute nur noch wenige Betriebe diesen Service. Und es ändert auch nichts am Unsinn, erhöht nur etwas die "Sicherheit", nicht irgendwann in's Leere zu treten. Da hat's schon üble Unfälle gegeben. Den Leuten wird dann immer gesagt, nicht selbst basteln, in den Service geben. Hmh. Mein Rat in meiner eigenen Werkstatt war immer: es gibt eine Radsaison. Sicherheitshalber den kompletten Antrieb, die Bremsen und die Lenkung einmal vorher und einmal nachher (vorm in die Garage motten) checken, ggf in Stand setzen lassen (wer's wirklich kann, halt selbst machen). Das gab eigentlich immer recht zufriedene Gesichter.

Aber im Grunde habt Ihr beide also völlig Recht.
Gruß, Jockel

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Tünnbüddel« (10. September 2017, 16:21)