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34 041

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 14:13

Schön für ihn, aber man kann auch 25 Jahre lang was falsch machen... :dumm:
Ich hoffe mal das der "Spezialist" nicht von dir redet, bzw. das so irgendwo als Rezension etc. geschrieben hat. Im Prinzip kann man das vergessen, denn ich denke der Typ ist sicherlich auch "Beratungsresistent" und ein Gespräch würde zu nicht's führen...
Gruß Markus :w

34 042

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 14:53

Ich hoffe mal das der "Spezialist" nicht von dir redet, bzw. das so irgendwo als Rezension etc. geschrieben hat.


Leider doch. Bevor ich hier ein paar Sachen dazu schreib bitte um noch ein paar Feedbacks wie ihr das so seht.

Wer nach über 60 Fahrstunden


So selten is das gar nicht. Gibt genug Statistiken dazu. Aber will da jetzt nicht zuviel vorgreifen. Bitte noch ein paar Wortmeldungen.

34 043

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 15:06

Da kann man eigentlich schwer was zu sagen wenn man die Hintergruende nicht kennt.
Alleine schon solche Pauschalaussagen wie 6 Stunden Technik und 10 Stunden Einparken sind Unsinn.
Eine Fahrstunde besteht z.B. in der Regel nicht aus "nur Einparken lernen". Das wird immer mal wieder zwischendurch gemacht.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles


IngoH

RCLine Team

Wohnort: Mittelfranken

Beruf: Industriemechaniker

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34 044

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 16:25

Ist vielleicht bischen früh aber ich schmeiß mal ne Runde. Hab den Führerschein bestanden :D
Herzlichen Glückwunsch. :prost: Jetzt geht das Fahren lernen erst richtig los.

So jetzt hätt ich von euch gern mal gehört was ihr dazu sagt:

Zitat
Meine Frau hat in dieser Schule angefangen Fahren zu lernen und nach c.a. 60 Fahrstunden bin ich zufällig mit ihr in eine Fahrstunde gefahren. Danach war ich überrascht, dass sie nur gelernt hat „wie man dumm und stressvoll fahren kann“. Sofort habe ich entschieden, dass sie die Schule wechseln soll. Ein Fahrlehrer besteht darauf, dass sie eine bestimmte „dumme“ Parktechnik anwenden muss, obwohl sie es anders kann. Ich, nach 25 Jahren Autofahren habe noch nie solch eine schlechte Parktechnik gesehen. Diese Fahrschule hat fast den billigsten Fahrstundenpreis aber ist trotzdem die Teuerste wegen der Anzahl der Fahrstunden. Z.b. ~6 Stunden Technik,~ 10 Stunden komische Parktechnik lernen (die immer noch nicht klappt), „Labyrinth“ spielen um den richtigen Weg zu finden, Autoatlas während der Fahrstunde öffnen und die Karte lernen, die Verkehrsmeldung hören um Stau zu finden und umgehen. Nach ~60 Fahrstunden hat sie noch nicht gut gelernt wie man richtig einfädeln, Spur wechseln, Außenspiegel richtig einstellen kann. In der neuen Schule aber, hat sie nach 6 Stunden alles gut gelernt und fährt nun mit ihren Führerschein. Hinweise: Das war ein Automatic Führerschein die normalerweise einfacher und schneller sein soll. Ehrlich gesagt es kann sein, dass nicht die Fahrschule schuld ist, sondern der Fahrlehrer.
Man müsste selbst dabei gewesen sein, um sich selbst ein Urteil darüber zu machen. Hört sich aber so an als ob es so einer wäre der die Schuld all seiner Probleme bei anderen sucht. Und offenbar hat er seiner Frau schon Druck gemacht, weil sie so viele Fahrstunden hat und dadurch wurde sie noch nervöser.

Ingo

34 045

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 17:21

Glückwunsch auch von mir!

Heute hab ich die gestern angekommene neue Kamera von der Post abgeholt, kam per Einschreiben.

Ist son GoPro Klon, SJ5000 von Amkov. Hatte ich mir Anfang September bei deal extreme bestellt,
Soweit macht die nen guten Eindruck, allerdings stört mich jetzt schon die feste 170° Linse. Fischauge perfekt.
Lädt noch, und wenn ich nachher heim komme vom SD, werde ich mal Fotos machen, 14MP hat sie ja. Kommt/schlägt das Fischauge zu stark durch, geht sie wieder weg.

34 046

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 17:37

Moin moin :w

@Rene
Wenn ich schon höre 60 Fahrstunden :shake:
Und wenn du noch sagst, das das nicht ungewöhnlich ist, dann wundert es mich nicht mehr, dass es auf den Strassen so abgeht wie es abgeht. :shake:
Da fällt mir nur noch ein "Ausgebremst und abgewürgt". Ok, das ist es sicher noch übertrieben dargestellt. Trotzdem fragt man sich, wie solche Leute überhaupt nen Führerschein bekommen konnten. :wall:
Bei der heutigen Verkehrsdichte (und die nimmt ja ständig zu) kann man nem Prüfling, der so mit ach und krach bestanden hat nicht den Führerschein in die Hand drücken und sagen "Den Rest lernst du in der Praxis".
Das ging vieleicht noch vor 20 Jahren. Heute ist das unverantwortlich.
Und die spezielle Einparktechnik von dem Typen würd ich auch gern mal sehen. Wahrscheinlich vorwärts rein in dir Parklücke und dann halb auf der Strasse stehen bleiben. Seh ich hier bei uns ständig. :wall:
Am geilsten sind dann die, die mit ihrem PKW es schaffen 3 Parkplätze zu belegen. :wall:
Hach, wie könnt ich mich schon wieder aufregen. :dumm:
Gruß Mario

Gert

RCLine User

Wohnort: Nähe Hof/Bayern

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34 047

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 17:44

Hach, wie könnt ich mich schon wieder aufregen. :dumm:

Hihi,
Ruhig Brauner.

Gebe ich dir aber voll Recht.

Ich glaube sogar dass dies ein fristloser Scheidungsgrund (ohne Trennungsjahr) wäre, wenn die Olle so bescheuert ist und volle 60 Stunden braucht. :wall: :wall: :wall:
Gruß Gert


34 048

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 18:25

60h sind ja noch wenig, da kenne ich Leute mit 80 und mehr Stunden, ehe der Lappen in den Händen kam.
Eine davon fährt aber gar kein Auto, seit Jahren nicht, Jahrzehnte eigentlich schon. Sie musste den Lappen machen, von Vatta aus und hat über 120h gebraucht und mehrere Anläufe bei den Prüfungen.

HIND 24

RCLine User

Wohnort: Spandau, bei Berlin

Beruf: Angestellter

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34 049

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 18:34

So jetzt hätt ich von euch gern mal gehört was ihr dazu sagt:

Zitat

Meine Frau hat in dieser Schule angefangen Fahren zu lernen und nach c.a. 60 Fahrstunden bin ich zufällig mit ihr in eine Fahrstunde gefahren. Danach war ich überrascht, dass sie nur gelernt hat „wie man dumm und stressvoll fahren kann“. Sofort habe ich entschieden, dass sie die Schule wechseln soll. Ein Fahrlehrer besteht darauf, dass sie eine bestimmte „dumme“ Parktechnik anwenden muss, obwohl sie es anders kann. Ich, nach 25 Jahren Autofahren habe noch nie solch eine schlechte Parktechnik gesehen. Diese Fahrschule hat fast den billigsten Fahrstundenpreis aber ist trotzdem die Teuerste wegen der Anzahl der Fahrstunden. Z.b. ~6 Stunden Technik,~ 10 Stunden komische Parktechnik lernen (die immer noch nicht klappt), „Labyrinth“ spielen um den richtigen Weg zu finden, Autoatlas während der Fahrstunde öffnen und die Karte lernen, die Verkehrsmeldung hören um Stau zu finden und umgehen. Nach ~60 Fahrstunden hat sie noch nicht gut gelernt wie man richtig einfädeln, Spur wechseln, Außenspiegel richtig einstellen kann. In der neuen Schule aber, hat sie nach 6 Stunden alles gut gelernt und fährt nun mit ihren Führerschein. Hinweise: Das war ein Automatic Führerschein die normalerweise einfacher und schneller sein soll. Ehrlich gesagt es kann sein, dass nicht die Fahrschule schuld ist, sondern der Fahrlehrer.

Meiner Meinung nach sind das Fahrschule-Abzocker, der Fahrlehrer gehört ja wohl zur Fahrschule oder? Allerspätestens nach 20 Fahrschule-Stunden, hat man alles Intus.

Tach´chen Gemeinde.
mfg von der Spree

Maik

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Parrot Bebop 2 FPV
MCPX, wird bald ausrangiert
DX-10T
http://heli-team-berlin.de/



In a world without walls, who needs windows and gates ?

34 050

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:36

Am geilsten sind dann die, die mit ihrem PKW es schaffen 3 Parkplätze zu belegen.

Das sind die mit einem Auto in Smart Groesse. :evil:
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles


34 051

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:37

Meiner Meinung nach sind das Fahrschule-Abzocker, der Fahrlehrer gehört ja wohl zur Fahrschule oder? Allerspätestens nach 20 Fahrschule-Stunden, hat man alles Intus

Nein. Das sind die Fahrschueler. :w
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles


34 052

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:40

Bei der heutigen Verkehrsdichte (und die nimmt ja ständig zu) kann man nem Prüfling, der so mit ach und krach bestanden hat nicht den Führerschein in die Hand drücken und sagen "Den Rest lernst du in der Praxis".
Das ging vieleicht noch vor 20 Jahren. Heute ist das unverantwortlich.

Volle Zustimmung. :ok:
Insb. wenn es heisst "nach 6 Stunden bei der anderen Fahrschule hatte sie ihren Schein".
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles


34 053

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:45

Angesichts allgemein steigender Fahrstundenzahlen fällt es natürlich leicht, den Fahrschulen zu unterstellen, sie würden die Ausbildung künstlich in die Länge ziehen.
Wenn man sich aber ansieht, was auf dem Straßen los ist, dann ergibt sich ein etwas anderes Bild. Viele sind nämlich wirklich mit den einfachsten Situationen und mit grundlegender Fahrzeugbeherrschung überfordert.

Wenn man den Begriff Ausbildung wörtlich nimmt, dann ist diese Ausbildung eben erst dann abgeschlossen, wenn die zu vermittelnden Fähigkeiten beim Schüler wirklich ausgebildet sind.

34 054

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 19:56

HALLO MATTHIAS :w

Sehr gut geschrieben.Da geb ich DIR 100% recht. :applause: :applause: :applause: :applause: :applause: :applause:
gruss Manfred

34 055

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 20:13

Meiner Meinung nach sollten die Fahrausbildungen sowieso reformiert werden. Etwas überspitzt formuliert, bestehen doch weite Teile der Ausbildung nur daraus, Gesetze zu beachten und einzuparken.
Eigentlich sollte auch deutlich Wert auf Fahrzeugbeherrschung und grundlegendste Technik gelegt werden. Um Physik richtig anschaulich zu machen, wäre ein (kurzes) Fahrsicherheitstraining ohne elektronische Helferlein sinnvoll. Eine große Betonfläche, Pylone und ein elektronikfreies, altes Auto. Da werden einige, im Wortsinn, ins Schleudern kommen, die von Anfang an nur mit ESP, ABS und so Sachen in perfekt gedämmten Autos gefahren sind.

In modernen Autos ist man doch inzwischen weitgehend von der Straße entkoppelt. Schall- und Vibrationsdämmung werden immer besser. Sitze mit ausgezeichnetem Seitenhalt verschleiern die Kurvenbeschleunigung. Hilfselektronik greift immer früher und immer besser dosiert ein, wer es nicht anders kennt, merkt das garnicht mehr. Man schwebt wie in einer Kapsel durch die Welt und bekommt von äußeren Einflüssen kaum noch was mit.
Ich hatte mal den Fall als Beifahrer. Fahrerin fuhr immer dicht auf und mit relativ hoher Geschwindigkeit auf Kreuzungen und Einmündungen zu. Sie bremste entsprechend hart. Teils so hart, dass auf etwas feuchtem Belag das ABS eingriff. Ich so : "Halte doch etwas mehr Abstand, dann hat Dein ABS weniger zu tun." Sie: "Wie ABS? Ich hab doch ganz normal gebremst!"

Weiterhin kommt die Technik zu kurz. Tanken, Reifendruck prüfen, Flüssigkeitsstände kontrollieren, Beleuchtugn testen und vielleicht auch mal Scheibenwischer oder sogar Birnchen wechseln, sollte zumindest mal gezeigt werden. Bis auf's Tanken geht das kostengünstig als Gruppenunterricht.

34 056

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 20:13

Edit: War auf den Post von 19:45 bezogen

Matthias,
also den Grundtenor deines Posts wuerde ich sicher zu 100% unterschreiben.

Da haengt aber noch viel mehr dran.
Fuer mich z.B. ist Auto fahren absolut entspannend. Ausser bei Nacht, Regen und Gegenlicht. Aber das ist wohl inzw. das Alter.

Wenn ich dann aber bei Tageslicht sehe das jemand mit 60kmh auf ner Landstrasse dahinzockelt dann sind das wenn man genau schaut nicht die Fahranfaenger.
Das sind dann genau die vorher angesprochenen die schon lange den Schein haben aber nur 20km im Jahr fahren. Jeden Sonntag so ein paar hundert Meter.

Wir haben hier ein paar Strecken die sind als Unfallschwerpunkt bekannt. Und auch tlw. schwer einsehbar.
Und wenn da dann einer 60 faehrt obwohl bei trockener Strasse 100 geht dann verleitet das zum Ueberholen. Und dann kanllt es.
Bin heute mal wieder nach laengerer Zeit eine diese Strecken gefahren. Und was ich da an Schaeden gesehen habe an den Leitplanken war erstaunlich.

Ich stehe voll dahinter einem Anfaenger erst dann den Schein zu geben wenn ich als Fahrlehrer oder Pruefer absolut der Meinung bin das diese Person das Fahren beherscht und keine anderen schaedigt.

Von mir aus auch erst nach 100 Stunden. Aber dann muss die Kostensache ueberarbeitet werden.

Nicht alles auf Fahranfaenger schieben ist auf jeden Fall wichtig. Das die sich mit ihrem neuen Schein gerne ueberschaetzen ist bekannt. Das zeigen die Statistiken. Aber ansonsten zeigen genau diese Statistiken auch nur wer einen Unfall gebaut hat. Nicht aber immer was der Grund war.

Beispiel:
Einfaedeln an einer Autobahneinfahrt.
Gelernt hat jeder "defensiv fahren". Wer rein will muss aufpassen. Wer auf der Autobahn (in D) ist weicht aus.
So weit so gut.
Nun habe ich ein Auto wo ich sagen kann: ok, der ist weit genug weg. Also kurz mal Vollgas und ich bin im normalen Tempo mit drinnen.
Was macht aber einer der nur 40PS hat? Und keiner geht auf die andere Fahrbahn? Das fuehrt wieder zu den Diskussionen ob man auf dem Standstreifen weiterfahren darf. usw. usw.
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas_R.« (23. Oktober 2014, 20:18)


34 057

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 20:27

Moin @ll :w

Leute das ist doch jetzt doof, wenn ihr euch alle komplett unsichtbar macht, dann kann man gar nicht mehr erkennen wenn Thomas da ist! :wall:
Der war hier der einzigste der ganz unsichtbar war! :D
Gruß Ralf :w

Was nicht geht, fliegt bestimmt!!! :ok:

In Bierwurst ist gar kein Bier drin, die heißt nur so.Bei Blutwurst ist es ähnlich .... da ist auch kein Bier drin!

34 058

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 20:35

Zitat

Wenn ich dann aber bei Tageslicht sehe das jemand mit 60kmh auf ner Landstrasse dahinzockelt dann sind das wenn man genau schaut nicht die Fahranfaenger.
Das sind dann genau die vorher angesprochenen die schon lange den Schein haben aber nur 20km im Jahr fahren. Jeden Sonntag so ein paar hundert Meter.

Die Sorte gibt es hier auch. Meistens haben sie graue Haare und tragen beige Kleidung. Die fahren am Wochenende Landschaft angucken. Anstatt an interessanten Punkten auszusteigen und sich mal die Füße zu vertreten, schleichen die mit sagenhaften 30-50 km/h über die Landstraßen.
Denen ist nicht beizukommen. Weil dafür keine Bußgelder fällig werden hat auch die Polizei kein Interesse daran, solche Fahrer anzuhalten und über ihr Verhalten aufzuklären.


Zitat

Das fuehrt wieder zu den Diskussionen ob man auf dem Standstreifen weiterfahren darf. usw. usw.
Wenn es im konkreten Fall die Sicherheit notwendig macht, dann ganz klar: Ja. Welche Alternative hätte man denn? Rüberziehen und hoffen, dass jemand bremst? Am Ende des Beleunigungsstreifens anhalten - und wie dann weiter?
Ein Gesetz, das ein Weiterfahren auf dem Standstreifen über den Beschleunigungsstreifen hinaus grundsätzlich verbietet ist praxisfremd formuliert.

34 059

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 20:39

Der war hier der einzigste der ganz unsichtbar war! :D

Hab meine Gruende. :w
Gruss
Thomas
🖖

Vielleicht ist Wissen doch nicht die Antwort auf alles


IwannaFly

RCLine User

Wohnort: Braunschweig

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34 060

Donnerstag, 23. Oktober 2014, 20:41

Ist vielleicht bischen früh aber ich schmeiß mal ne Runde. Hab den Führerschein bestanden
Herzlichen Glückwunsch Thorben! :)
Guten Flug!
Mein Kanal :)

LG. Tobi